Der Absturz des deutschen Schlagers: Marktanteil auf historischem Tiefpunkt

Ein Essay von Jörg Mandt (Buchautor „Endstation Schlager“)

„Das Gegenteil der Heiligen sind nicht die Sünder, sondern die Scheinheiligen“, wusste schon Golden-Globe-Preisträgerin Glenn Glose. Recht hat sie. 

Ehrlich, ich kann das ganze scheinheilige, metaphorische Geschwafel in den diversen Pressemitteilungen der Schlagerbranche nicht mehr lesen. Hyperbolische Satzgebilde, die von Übertreibungen nur so strotzen. Alles ist nur noch mega, mega – stehen geblieben im Stil eines Dieter Bohlen in den 80ern. Aber nichts ist im Schlager wirklich mehr so mega. Der Schlager befindet sich weiter im Sinkflug: Und ich frage mich: Was ist nur aus unserem Kult-Genre geworden?

Dazu ein paar aktuelle, prosaische Fakten. Der Bundesverband Musikindustrie (BVM) hat jetzt sein „Jahrbuch 2024“ veröffentlicht. Die Zahlen für die Musikbranche in Deutschland lesen sich durchaus positiv. Nur das Schlagergenre bleibt auf der Strecke. Um es hier mal deutlich antagonistisch zu den „Jubel-Pressemeldungen“ zu sagen: „Könige ohne Publikum – Der deutsche Schlager stirbt so langsam aus!“

Denn der deutsche Schlager erlebt eine beispiellose Krise: Mit nur noch 2,5 % Marktanteil im Jahr 2024 erreicht das Genre einen Allzeit-Tiefstand. Noch 2015 lag der Anteil bei vergleichsweise starken 6,1 %. Seitdem geht es kontinuierlich bergab. Branchenkenner machen vor allem den Stillstand in der musikalischen und thematischen Weiterentwicklung verantwortlich – während andere Genres mutig experimentieren, wirkt der Schlager vielerorts wie in der Zeit stehen geblieben.

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Grafik 1 (Marktanteile ©BVM)

Ein Grundproblem: Die Inhalte sind oft austauschbar, das Sounddesign veraltet, und das junge Publikum bleibt aus. Neue Impulse fehlen weitgehend – Innovationen wie genreübergreifende Kollaborationen, moderne Produktionstechniken oder zeitgemäße Texte setzen sich kaum durch.

Die Folge: Auch Streaming-Plattformen und Social Media vernachlässigen das Genre zunehmend, da der Schlager dort kaum Relevanz bei der Zielgruppe zwischen 18 und 35 findet.

Die Graphiken aus dem BVM-Jahrbuch machen es deutlich. Die ganze Welt konsumiert digital (84,1 %). Der Siegeszug ist nicht mehr aufzuhalten. 

Jazz, Klassik und ja, auch der Schlager sind nur noch Splitter-Genres in der Musik. Die Zukunft gehört Pop, Rock, Dance und Hip-Hop und Family-Entertainment – das sind die wirklichen „Volksgenres“. Und diesmal sind ausnahmsweise nicht mehr medientypisch Corona, Putin, Trump, Elon Musk oder etwa Schlagerradios, die nur noch Oldies im Programm haben schuld.

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Grafik 2 (Digitalboom, ©BVM)

Vom Schlagerboom zum Ladenhüter in nur zehn Jahren: Warum will keiner mehr Schlager hören? Denn der Absturz geht auch bei den Hörgewohnheiten weiter. Wer sich einmal die schöne bunte Tabelle mit der „Genrebeliebtheit nach Altersgruppen“ ansieht, entdeckt das Schlagergenre erst bei den 50 bis 59-Jährigen – auf dem letzten Platz. Bei den 60 bis 69-Jährigen auf dem vorletzten Platz und selbst die Zielgruppe 70+ hört lieber Oldies und 90er/80er. Hier holt der Schlager immerhin noch Bronze auf Platz drei. Aber wie viele über 70-jährige gehen noch in Konzerte oder auf Festivals? Zumal die Renten oftmals nicht mehr ausreichen, um sich die teuren Tickets zu leisten. 

Bei den großen TV-Schlager-Shows in ARD und ZDF werden für uns Zuschauer immer wieder sich ausgelassen feiernde jungen Menschen eingeblendet. Generation Millennium, gut in der Halle positionierte Schlager-Influencer, die das Narrativ inhaltlich verstärken sollen: „Schlager ist soooo jung und wir machen eine sooo junge Show.“ Aber mit Framing und Narrativen haben es die Öffentlich-Rechtlichen ja sowieso gut drauf – nicht nur in politischen Talkshows.

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Grafik 3 (Tabelle ©BVM)

Die Schlagerbranche hat, neben vielen anderen Problemen, ein ganz besonderes mit der Transparenz. Der Ruf nach „Zusammenhalt“ dominiert inzwischen den öffentlichen Diskurs und spaltet dabei mehr, als er eint. Das gilt seit Jahren auch für die Schlagerbranche. Jeder zieht hier mal mehr oder weniger erfolgreich sein Ding durch. In der Politik gilt inzwischen: Haltungen sind richtig oder falsch, gut oder schlecht. In der Schlagerbranche gilt, nur Künstler sind erfolgreich oder nicht. Alte Regel der Musikindustrie: Erfolg misst man an Verkaufszahlen, nicht an Gehirnzellen. Dabei sind die 15 Zentimeter zwischen den Ohren vielleicht das Wichtigste, was die Branche jetzt so dringend braucht. Nachdenken, langfristiges Konzept und Storytelling planen und erst dann ab ins Studio und auf die Bühne.

Und wie steht so um den Schlager im TV? Schauen wir einmal auf die Quotenentwicklung der großen Schlagershows zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr. Die letzte Beatrice Egli-Show am 17. April im Ersten war ein Flop. Trotz der geballten Star-Power waren die Quoten alles andere als gut. Weil bei der „Beatrice Egli Show“ nur magere 2,1 Millionen Zuschauer (2023: 3,6 Mio Zuschauer) einschalteten, belegte man im Quoten-Rennen gerade einmal Platz 17. Trotz der Primetime im Ersten am Osterwochenende!

Foto: Beatrice Egli (©Das Erste)

Selbst eine Helene Fischer musste in ihrer letzten ZDF-Weihnachtsshow ein Quoten-Tief hinnehmen. Mit 3,6 Mio Zuschauer verlor sie in nur einem Jahr 1,5 Millionen Zuschauer. Beste Werte hatte die Schlager-Queen im Jahr des Schlagerbooms 2014 mit rund 6,6 Mio Zuschauern. 

Und was macht die „Quoten- Allzweckwaffe“ Florian Silbereisen („Eins kann mir keiner“) bei seinen Schlagerchampions? Der TV-Entertainer, der sonst Quoten um die 5 Mio erreicht, lockte im Januar nur noch 3,87 Zuschauer vor den Fernseher. (Im letzten Jahr noch 4,67 Mio). Auch sein Adventsfest der 100.000 Lichter ist mal vor Jahren mit 7,68 Mio Zuschauer gestartet und hat Ende November 2024 noch 4,49 Mio Zuschauer. Erstmals überhaupt in dieser Sendung unter 5 Mio und das trotz einer Helene Fischer als Gast, die inzwischen auch Kinderlieder singt.

Ein Blick ins Archiv zeigt uns: 2014 bis 2017 hießen die Silbereisen-Shows statt „Schlager-Champions“ noch „Feste der Besten“. Damals ausgezeichnet wurden u.a.: Andrea Berg, Andreas Gabalier, Voxxclub, Roland Kaiser, Fantasy und natürlich Maite Kelly. 

Und wer war jetzt 2025 als Preisträger dabei: Roland Kaiser, Fantasy und Andrea Berg für „besondere Kreativität“… Noch Fragen? Außerdem im Programm heute wie damals: Ross Anthony, Andreas Gabalier, Howard Carpendale, Bernhard Brink, DJ Ötzi, Vanessa Mai.

Nur Heino ist nicht mehr an Bord, der hat inzwischen bei den Verantwortlichen wohl durch seine öffentlichen Äußerungen „verschissen“. Auch wenn Heino sich aktuell auf Mallorca mit seinen 86 Jahren am Ballermann im „Bierkönig“ vom jungen Publikum abfeiern lässt.

Übrigens nur mal so: Die Randsportart „Bogenschießen“ lockte bei der Olympiade im ZDF über 7,5 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 25,6 Prozent).

Schlager, die inzwischen alle gleich weichgespült klingen, als hätten die Autoren sie in Kamillentees eingelegt. Manche neue Songs sind für mich so spannend wie die Elch-Wanderungen im TV. Ohne Ton. Der Schlager im TV ist noch nicht tot, aber er boooooomt auch nicht mehr so richtig. Außer… Andrea Berg weint!

Foto: Andrea Berg weint (©Das Erste)

Und ein kurzer Blick auf den hochgelobten Durchstarter in der Branche Giovanni Zarrella. Seine Shows haben sich am Samstagabend im ZDF etabliert. Aber selbst er verliert seine Zuschauer. Am 3. Mai schalteten 2,8 Mio ein, mit einer Maite Kelly, die zum elften Mal dabei war. 

Der sympathische Entertainer Zarrella musste am letzten Pfingstwochenende noch einen Tiefschlag hinnehmen. Womit wir beim lukrativen Livegeschäft wären. Am Freitag sollte der Auftakt seiner großen Open-Air Tour „Eine italienische Sommernacht“ am Museumshafen in Greifswald gefeiert werden. Der Veranstalter musste sie absagen. Der Grund: Zuwenig Karten wurden verkauft. 

Angst ist des Deutschen oberste Bürgerpflicht. Und die Angst geht um in der Branche. Nicht so sehr bei den Künstlern, die erhöhen in schöner Regelmäßigkeit ihre Gagen, wie die Abgeordneten ihre ihre Diäten im Bundestag in Berlin. Da verlangt ein Künstler oder eine mittelbegabte Sängerin, die bei ihren eigenen Konzerten keine 100 Karten verkaufen, für 30 Minuten Halbplayback soviel wie ein Bankdirektor einer mittelständischen Bank nicht im Monat verdient. Zuzüglich Reisekosten versteht sich. Die sind inzwischen nichts anderes als eine verdeckte Gage. Als ich einem sogenannten Schlager-Manager neulich einmal sagte: „OK. Deine Künstlerin bekommt von mir das Deutschland-Ticket der Bahn für 58 Euro, da kann sie dann auch noch den ganzen Monat durch Deutschland für Umme reisen…“ Das Gesicht hättet ihr sehen sollen!

Aber es sind nicht nur die großen Open-Air-Events, wie bei Giovanni Zarrella, die durch Kostenexplosion für Energie, Technik, Personal, Sicherheit und den wirtschaftlich nicht ausreichenden Ticket-Verkauf abgesagt werden. Nach fast zwei Jahrzehnten Tradition hat Florian Silbereisen seine „Das große Schlagerfest XXL“-Tour durch die namhaften Hallen in Deutschland und Österreich erstmalig überraschend gestrichen. Keine Ankündigungen, keine Tickets, keine Statements. Vom Künstler dazu Funkstille. Vielleicht hätte die Tour die „ Schlagernächte des Jahres“-Tour desselben Veranstalters und vieler identischer Künstler einen erfolgreichen Ticketabverkauf kannibalisiert. Hoffen wir mal auf das Frühjahr 2026…

Es trifft auch die Mallorca- und Party-Events: An diesem Pfingstwochenende hätte das beliebte Festival „Aurum Outside“ in Middels in der Nähe vom ostfriesischen Aurich über die Bühne gehen sollen. Ballermann-Stars wie Oli P., Mickie Krause, Bierkapitän, Malle Anja oder Lorenz Büffel waren schon da. Veranstalter Uwe Janssen ist Realist und ehrlich: „Aufgrund der Künstlergagen rechnet es sich nicht.“ Die Kosten für die Künstler sowie weitere Kosten, etwa für Personal, seien derart gestiegen, dass er sich für die Absage des beliebten Festivals entschieden habe. Hoffen auf 2026…

Foto: Oli P. bei Aurum Outside (©Aurum)

In die Rudolf Weber-Arena in Oberhausen haben knapp 13.000 Besucher Platz. Zu Nino de Angelo kamen rund 1.200. Club-Konzert in großer Arena. Was die Zeitung WAZ zur Schlagzeile veranlasste: „Das Konzert wirkt wie ein Abgesang auf die Schlagermusik.“ Und damit war nicht die Qualität des Sängers, sondern Anzahl der Besucher gemeint.

Manche Veranstalter und Künstler sind ehrlich und nennen die Probleme, zu denen auch die sehr späten Entscheidungen der Fans beim Ticketkauf gehören, andere sind zumindest kreativ in den Absagebegründungen. Oftmals werden dann sogenannte „produktionstechnische Probleme“ angeführt und kein Journalist fragt auch nur einmal nach, was das in diesem Fall denn genau bedeutet. 

Hinzu kommt: In Zeiten von Kriegsangst, explodierenden Preisen, Unternehmensschließungen, Insolvenzen und Pleiten, steigender Kriminalität und damit mangelnde Sicherheit auf deutschen Straßen ist das momentane reale Leben nicht sehr optimistisch positiv. Die Lust zum Feiern vergeht, die Haushaltkassen sind bis zum Anschlag für Miete, Strom- und Heizkosten und dem wöchentlichen Einkauf geschröpft.

Wer hat den deutschen Schlager so ruiniert?

Schlager-Fans sind Romantiker, Menschen mit gebrochenem Herzen, Märchenleser und Hoffnungsträger mit dem grenzenlosen Vertrauen in die Illusionskraft der Seele. Sie glauben fest an die zweite Chance im Leben. Schlager-Agonistiker glauben noch unbeirrt an die Existenz und Kraft des Schlagers. Aber der Heiligenschein verblasst, die Zahlen beweisen: Es werden immer weniger.

Wir leben seit vielen Jahren im Schlager-Konformismus: Haltung, die durch Angleichung der eigenen Einstellung an die herrschende Meinung, durch Anpassung an die bestehenden Verhältnisse gekennzeichnet ist. Jeder macht das was der/die anderen auch schon gemacht haben. Und ohne ein einziges Alleinstellungsmerkmal im Song und im Markenbrand des Künstlers geht es nun einmal nicht. Übrigens: T-Shirt, weiße Sneakers zum Anzug und bauchfreie Tops sind kein USP, kein Alleinstellungsmerkmal. Die trugen eure Omas in den 70ern auch schon!

Die Verantwortung für den Abstieg diffundiert und unterminiert die Glaubwürdigkeit der Schlager-Künstler. Ob Schlager-Künstler, -Event oder -Festival, es fehlt bei vielen die emotionale Resonanz. Die wirkungsvollsten Marketingstrategien verkaufen nicht nur ein Produkt, nichts anderes sind Künstler heute. Sie wecken auch Emotionen. Von Freude bis Nostalgie – die emotionale Anziehungskraft schafft eine unterbewusste Verbindung zwischen dem Künstler, Song, Konzert oder Festival und dem gewünschten Gefühl und macht es dadurch schnell einprägsamer und begehrenswerter.

US-Superstar Taylor Swift besitzt diese emotionale Resonanz. Sie setzt sich dafür ein, den Träumen, Gefühlen und Erfahrungen von Menschen Wert zu verleihen, insbesondere von Frauen, die sich „übersehen“ und oft „unterschätzt“ fühlen. Das erinnert an mich eine junge Andrea Berg, die auch in ihren Songs immer wieder belogen wurde und trotzdem Stärke zeigte und um ihre Liebe kämpfte. 

Wo sind die jungen Newcomer mit Texten über den Kampf gegen die böse, schone und zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung erfolgreichen Konkurrentinnen, diesem typischen Cathy Hummels-Typ. Ohne diese antagonistische Kraft gibt es keinen Konflikt und damit keine Geschichte. Ohne antagonistische Kraft bekommt jedes Song-Storytelling Löcher. Jede, die irgendwie den roten Video-Button auf ihrem Smartphone findet, nennt sich stolz Aktivistin. Aber wo sind eigentlich die inhaltlichen, neuen „Schlageraktivistinnen“? Fehlanzeige!

Festivals Wacken, wo einganzes Dorf vom Pfarrer bis zum Bauer zu Metalheads werden, oder Rock am Ring haben diese wichtige emotionale Resonanz. Das mittelgroße Festival „Schlagerwelle“ im November in der Ferienanlage Weissenhäuser Strand vermarktet sich seit einigen Jahren ebenfalls über die emotionale Resonanz. Seit 2011 feiern knapp 3000 Besucher im Festivalzelt. War es früher wie bei den meisten Veranstaltungen Moderator und Auftritt nach Auftritt gebuchter Künstler. Steht jetzt das Motto „Happy Together feiern“ im Vordergrund. Ganz gleich ob Star oder Sternchen auf der Bühne stehen, alle werden hier gefeiert. Das in Glitzer- und Blumenoutfits teilnehmende Publikum ist ein wesentlicher Teil des Festivalmottos. Das spiegelt sich ebenfalls in den Videos auf den Social Media Portalen wieder. Künstler, Publikum und Location verschmelzen zu einem Erlebnis und lassen so ein wichtiges Gemeinschaftsgefühl entstehen, das es in dieser Form nur dort gibt. Erstmalig in Deutschland ist jetzt dieses Schlager-Festival als „Signature Festival“ ausgezeichnet worden. Ein Wochenende. Eine Welle. 100 Schlager. 1000 Gefühle – das steht inhaltlich für die Schlagerwelle.

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Bild Schlagerwelle: ©Schlagerwelle

Unsere Nachbarn in den Niederlanden haben selbstverständlich Probleme beim Ticketverkauf für ihre Festivals, sie gehen damit aber transparent um. Im letzten Jahr wurden über 100 Festivals aller Musikgenres von EDM, Metal, Pop, Rock und Schlager abgesagt. In diesem Jahr bereits über 50. Ich durfte jetzt Ende Mai in der Johan-Cruyff-Arena von Ajax Amsterdam über 70.000 Besuchern die einmalige Show von den legendären TOPPERS mit dem auch bei uns bekannten Jan Smit mitfeiern. Ein unvergesslicher Abend. Für mich eine Lehrstunde, ein wirklich großes Showkino in Sachen agilem Entertainment, modernste 360 Grad Bühnentechnik, Bühnenoutfits, Publikumsintegration, genreübergreifende Kollaborationen und niederländische Musik und für jeden Macher in der Schlagerbranche einmal ein „Must see“. Ich habe erst alles deutsch reserviert diese Szenerie aus Gold, Glitzer und Leopardenfell-Imitaten staunend beobachtet und später stehend abgefeiert.

Was mich besonders begeisterte ist die Einbindung der jungen, frischen Künstler wie beispielsweise Samuel Welten, Emma Heesters, Robert van Hemert, Mat Hoogkamer, die in den letzten Jahren einen neuen Stil des niederländischen Pop geprägt haben. Einfach mal bei Spotify „Echte Liefde Is Te Koop“ von Samuel Welten anhören. Der Song steht für mich für den neuen Pop, mit einfühlsamen Klavier-Intro, Bläsern, Streichorchester, top Arrangements und einem zeitgemäßen Text. Denn der Titel bedeutet so viel wie „Echte Liebe ist käuflich“. Aber in diesem Song ist diesmal die besungene Frau im edlen Yachthafen-Club, fährt Maserati und hat ein Haus auf Bali…

In den Niederlanden gibt es nicht wie bei uns dieses typische Schubladendenken. Vielleicht haben die Menschen dort auch noch nicht ihre kindliche Begeisterungsfähigkeit verloren? Bei uns im Land regiert die einheitliche „Schlagerräson“, alle verhalten sich stromlinienförmig, wie es von ihnen erwartet wird. Nur nichts wagen, nichts ausprobieren. Das Ergebnis hören wir dann jeden Freitag bei den immer noch zahlreichen Song-Neuveröffentlichungen von Interpreten im Outfit eines C&A-Verkäufers aus der Abteilung „Herrenoberbekleidung“. Die finde ich so spannend wie Mettwurst-Imitat. 

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Foto: Amsterdam-Arena (@Mandt)

Ich wünsche mir, dass die Champions-League des Schlagers in ihren Konzerten die nächste Generation kreativ einbindet, Chance bietet und so neue Künstler nachhaltig aufbaut. Bei Ben Zucker hat es 2017 doch auch geklappt. Aber da boomte der Schlager auch noch.

Wovor sich viele junge Talente fürchten sollten?

Die Bundesregierung will die großen Tech-Konzerne wie beispielsweise META (Facebook, Instagram, WhatsApp) stärker zur Kasse bitten. Der neue Kulturstaatsminister Wolfram Weimer plant eine Digitalabgabe in Höhe von 10 Prozent. Die Gesetzesvorlage wird vorbereitet. Wer aber glaubt Facebook-, Instagram- und WhatsApp-Inhaber Mark Zuckerberg verkauft seine 300 Mio Dollar teure Yacht „Launchpad“ um diese Kosten zu finanzieren ist naiv, wie zehn Meter Feldweg. 

Bezahlen werden das wir Verbraucher mit einer Facebook-Nutzergebühr. Das können sich bei den angespannten Haushaltkassen im Schlager affinen Milieu aber nur wenige User noch leisten. Die Folge: Viele Künstler können ihre Fans und Zielgruppen über diese Social media-Kanäle nicht mehr kostenlos erreichen. Ein wichtiger Vertriebsweg dieser Community geht verloren oder wird zumindest stark begrenzt.

Die Champions-League der Schlagerstars interessiert das wenig. Die posten eh nur, wenn wir Fans etwas kaufen sollen. Der letzte FB-Post von beispielsweise Top-Star Helene Fischer, die laut eigener Aussage ihren Account von einem Social Media Team betreuen lässt, war am 20. Februar. Inhalt: Ihre über 2 Mio Follower sollen CD, T-Shirt und Tassen vom Cover-Duett mit Florian Silbereisen „Schau mal herein“ kaufen… 

Nicht einmal „Frohe Ostern“ oder Pfingsten wünscht sie ihren treuen bezahlenden Fans. Wenn sie bald wieder Mutter wird, wird die Meldung wie es die Politiker machen, über die „BILD“ platziert.

Aber bald ist da sicher wieder mehr Traffic zu erwarten. Denn schließlich geht Helene 2026 auf große Arena-Tour und die Karten bis zu 173 Euro teuren Tickets (BERLIN) verkaufen sich nicht von allein. VIPs zahlen gerne etwas mehr: diesmal bis zu 528 Euro! Aber sind nicht eigentlich alle Fans VIP, warum braucht auch noch der Schlager wirklich eine Zwei-Klassengesellschaft?

Um in der Musikersprache zu bleiben, aus einem ALLEGRO ist inzwischen ein ADAGIO geworden. Mein Wunsch an die „Bundesliga der Schlagerstars“: Make Schlager great again! Ganz ohne leuchtend rotes Cap. Sonst trifft es irgendwann auch euch und dann ist der Schlager wirklich tot…

Text: Jörg Mandt (Buchautor: Endstation Schlager) und Team Gabis-Schlager.Club

2. Fanclub-Treffen von Gabriella Massa – Ein unvergesslicher Pfingstsonntag voller Musik, Emotionen und Gemeinschaft

Am Pfingstsonntag, dem 08. Juni 2025, war es endlich so weit: Das 2. Fanclub-Treffen von Gabriella Massa fand statt – ein Tag, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Gabriella hatte sich dafür etwas ganz Besonderes einfallen lassen und lud ihre Fans an einen Ort ein, der ihr in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen ist – die wunderschöne Kirche „Johannes de Doperkerk“ in Eygelshoven (NL).

Während der schwierigen Coronazeit nutzte Gabriella die besondere Atmosphäre dieser Kirche, um regelmäßig Livestreams über Facebook, Instagram und TikTok zu senden. Auch heute singt sie dort oft bei Gottesdiensten. Umso passender war es, das Fanclub-Treffen mit einem feierlichen Gottesdienst genau an diesem Ort zu beginnen.

Als alle Fans eingetroffen waren, versammelten sich alle in der Kirche. Es wurde ein besonders bewegender Pfingstgottesdienst gefeiert, bei dem Gabriella mehrere gefühlvolle Songs darbot – darunter „You Raise Me Up“, „Hallelujah“, „Morning Has Broken“ und das klassische „Ave Maria“. Ihre Stimme erfüllte den Kirchenraum und sorgte bei vielen für Gänsehaut-Momente.

Zum Abschluss des Gottesdienstes sorgte der Pfarrer für eine herzliche Überraschung: „Und jetzt, da so viele Fans angereist sind, darf Gabriella auch noch ihren aktuellen Song singen. Dieser Song gefällt auch mir sehr gut, da er eine wichtige Botschaft enthält – ‚Insieme‘ bedeutet ZUSAMMEN.“ Mit diesem musikalischen Höhepunkt ging der spirituelle Teil des Tages zu Ende.

Doch der Tag war noch lange nicht vorbei: Anschließend ging es ins nahegelegene Bowlingcenter „Hoeve de Aar“ in Heerlen, wo die Stimmung gelöst und fröhlich war. Es wurde gelacht, erzählt und natürlich auch gebowlt – der Spaß kam garantiert nicht zu kurz. Nach zwei sportlichen Stunden ging es weiter zum gemeinsamen Essen, bei dem die Zeit nur so verflog. Es war ein lebendiger, herzlicher Austausch zwischen Fans und Künstlerin – voller Nähe und Wertschätzung.

Diese besondere Begegnung zwischen Gabriella Massa und ihren Fans war keine gewöhnliche Fan-Veranstaltung – es war ein Tag voller Seele, Musik und echter Verbindung. Gabis-Schlager.Club war ebenfalls mit vor Ort und führte spannende Kurzinterviews mit Fans und natürlich mit Gabriella selbst. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – alle Eindrücke und Stimmen sind über den beigefügten Link abrufbar.

Ein besonderer Dank geht an Detmar Konze vom Team Gabis-Schlager.Club für die wundervollen Fotos sowie an Gabi Breuer-Konze für die liebevoll aufgenommenen Videoclips. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an den Pfarrer der Johannes de Doperkerk, der es ermöglichte, dass auch die beiden Hunde Amy und Gigi an diesem Tag dabei sein durften – keine Selbstverständlichkeit, aber ein wunderschönes Zeichen der Offenheit.

Danke, liebe Gabriella, für diesen unvergesslichen Tag. Deine Herzlichkeit, deine Musik und deine Nähe zu deinen Fans machen jede Begegnung zu etwas ganz Besonderem. Wir freuen uns schon sehr auf alles, was von dir noch kommt – und eines dürfen wir schon verraten: Anfang Juli erscheint ein neuer Song!

Hier alle Fotos und Videos anschauen, einfach auf das 1. Bild klicken:

„Das ist der Sommer ’25 (Lagerfeuer-Mix)“


Schon länger wollte ich von diesem Song eine zweite Version produzieren. Jetzt kommt „Das ist der Sommer 25“ mit viel mehr akustischen und handgespielten Instrumenten daher: Western-Gitarre, Telecaster, Fender-Bass, Ukulele und Banjo – das prägte daher den Slogan „Lagerfeuer-Mix“. Ich glaube das passt einfach besser zur sommerlichen Atmosphäre dieses Titels. Zur Erinnerung hier nochmal der Infotext:

Sobald „Last Christmas“ im Radio zu hören ist, weiß jeder dass Weihnachten nicht mehr fern ist. Genauso ist es mit „In the Summertime“ im Juni. Spätestens dann kann man sicher sein dass der Sommer auch in unseren Breiten Einzug gehalten hat. Als Norddeutscher beobachtet Gottfried Koch diese manchmal sehr plötzliche Veränderungen besonders an Nord- und Ostseeküste. Auf einmal ist alles anders: Die Luft, die Leute, die Liebe… Dies brachte ihn auf die Idee dieses Phänomen mal in ein Lied zu fassen – und dabei sind leichte Anklänge an Mungo Jerry nicht zu überhören, aber auch beabsichtigt. „Das ist der Sommer!“ nimmt uns mit auf diese überraschende und fröhliche Reise und nicht nur „when the weather is high“!

“Das ist der Sommer ’25 (Lagerfeuer-Mix)”

https://gabis-schlager.club/wp-content/uploads/2025/06/GK_Das_ist_der_Sommer_25_Teaser1.mp4

Musik & Text Gottfried Koch
Producer: Gottfried Koch
Verlag: CARMINA MUSIKVERLAG GOTTFRIED KOCH , INGENIOUS EDITION
Cover- und Textquelle: Label: CARMINA RECORDS

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Anke Fürst verzaubert mit neuer Single „VOULEZ VOUS“ – eine musikalische Liebeserklärung an Paris

Mit ihrer vierten Single-Auskopplung „VOULEZ VOUS“ aus dem aktuellen Album „Alarmstufe Rot“ liefert Anke Fürst einen echten Tanzflächenfüller – mit französischem Flair, jeder Menge Charme und einer Prise Romantik. Der Titel erscheint unter dem Label Pulsschlag Music und wurde vom Erfolgsproduzenten-Duo Jim Mertens und Denny Schulze komponiert, getextet und produziert.

Paris – die Stadt der Liebe als Klangkulisse

Für Anke Fürst ist Paris mehr als nur ein geografischer Ort – es ist ein Gefühl, eine Erinnerung, eine Geschichte. Mit „VOULEZ VOUS“ bringt sie dieses Gefühl in einem tanzbaren, modernen Discofox auf den Punkt. Die französische Hauptstadt dient dabei als Kulisse für eine leidenschaftliche Liebesgeschichte, die ebenso leichtfüßig wie emotional erzählt wird.

Ein Discofox mit Hitpotenzial

Musikalisch punktet „VOULEZ VOUS“ mit einem treibenden Beat, eingängigen Melodien und einer Refrainzeile, die sich sofort ins Gedächtnis brennt. Ohrwurmgefahr? Definitiv! Der Titel verbindet klassische Discofox-Elemente mit frischen Pop-Arrangements und lädt sowohl zum Tanzen als auch zum Träumen ein. Ob in der Disco, auf dem Stadtfest oder im Autoradio – dieser Song bringt garantiert gute Laune.

Charakterstark und tanzbar – Anke Fürst bleibt sich treu

Mit „VOULEZ VOUS“ unterstreicht Anke Fürst einmal mehr ihr Gespür für tanzbare Musik mit emotionalem Tiefgang. Ihre markante Stimme, ihr sympathisches Auftreten und ihr Gefühl für moderne Schlagermelodien machen sie zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Pop- und Schlagerlandschaft. Bereits mit den vorherigen Auskopplungen aus „Alarmstufe Rot“ konnte sie sich eine wachsende Fangemeinde ersingen – „VOULEZ VOUS“ wird diesen Weg konsequent weiterführen.

Ein Soundtrack für die Liebe – und für durchtanzte Nächte

Die Produktion von Pulsschlag Music setzt auf Qualität und Fingerspitzengefühl. Jim Mertens und Denny Schulze haben mit „VOULEZ VOUS“ einen Titel geschaffen, der sowohl radiotauglich als auch clubfähig ist. Der Sound ist klar, modern und gleichzeitig zeitlos – perfekt abgestimmt auf Anke Fürsts Stil.

Fazit:
Mit „VOULEZ VOUS“ liefert Anke Fürst einen tanzbaren Liebesbrief an Paris – leidenschaftlich, eingängig und voller Lebensfreude. Ein Song, der nicht nur im Ohr bleibt, sondern auch mitten ins Herz trifft.

Hier den Song streamen und downloaden:

Cover- und Textvorlage: Pulsschlag

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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Denise Repolusk veröffentlicht neue Single „Es tut mir leid“ – eine kraftvolle Abrechnung mit der Vergangenheit

Mit ihrer neuen Single „Es tut mir leid“ meldet sich Denise Repolusk eindrucksvoll zurück – emotional, selbstbewusst und mit einer klaren Botschaft: Manchmal ist das Ende einer Liebe kein Scheitern, sondern ein Neuanfang. Der Titel ist ab sofort auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar und überzeugt mit einer Mischung aus tiefgehender Lyrik, moderner Schlager-Pop-Produktion und authentischer Stimmkraft.

Ein Lied als Befreiungsschlag

Ich sag dir, dass es mir jetzt reicht…“ – gleich zu Beginn macht der Song deutlich, worum es geht: um eine Entscheidung, die lange überfällig war. In „Es tut mir leid“ erzählt Denise Repolusk die Geschichte einer Frau, die den Mut aufbringt, sich aus einer toxischen oder unglücklichen Beziehung zu befreien – mit Wehmut, aber auch mit neuer Stärke. Die Zeile „Ich habe keine Wahl – jetzt ist Schluss, das war das letzte Mal“ spricht dabei vielen Menschen aus der Seele, die ähnliches erlebt haben.

Emotionen treffen auf moderne Sounds

Musikalisch gelingt Denise Repolusk die perfekte Balance zwischen eingängigem Pop und emotionalem Schlager. Die Melodie ist klar und einprägsam, getragen von einem kraftvollen Beat, der den emotionalen Gehalt des Songs unterstreicht – ohne ihn zu erdrücken. Die moderne Produktion lässt Raum für Emotion und verleiht dem Titel gleichzeitig die nötige Energie, um auf der Tanzfläche ebenso zu funktionieren wie beim stillen Hören.

Eine Stimme, die unter die Haut geht

Im Zentrum steht Denise Repolusk selbst – eine Künstlerin mit einem außergewöhnlichen Gespür für ehrliche Geschichten und bewegende Melodien. Mit „Es tut mir leid“ zeigt sie erneut, wie authentisch und nahbar moderner Schlager sein kann. Ihre klare, gefühlvolle Stimme trägt den Song mit einer Intensität, die berührt – aber auch ermutigt.

Ein Song für alle, die loslassen müssen, um sich selbst wiederzufinden

Es tut mir leid“ ist kein klassischer Trennungssong voller Reue – es ist ein Lied der Erkenntnis, des Loslassens und der Selbstachtung. Für alle, die sich aus einer schwierigen Beziehung befreit haben oder noch auf dem Weg dorthin sind, kann dieser Song zur musikalischen Stütze werden.

Fazit:
Mit „Es tut mir leid“ legt Denise Repolusk einen eindrucksvollen Titel vor, der Stärke und Verletzlichkeit vereint – ein Song, der Mut macht, Grenzen zu ziehen und neu anzufangen. Ehrlich. Emotional. Befreiend.

Cover- und Textquelle: Denise Repolusk

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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Sylvia Stern veröffentlicht mit „Sommerliebe, Strand und Meer“ den perfekten Soundtrack für unvergessliche Sommertage

Pünktlich zum Start in die heiße Jahreszeit bringt Sylvia Stern mit ihrer neuen Single „Sommerliebe, Strand und Meer“ pure Sommerstimmung in die Herzen ihrer Hörer:innen. Der mitreißende Song erscheint am 06. Juni 2025 auf allen gängigen Download- und Streaming-Plattformen – und verspricht nichts weniger als das Gefühl von Sonne auf der Haut, Sand zwischen den Zehen und Schmetterlingen im Bauch.

Lebensfreude pur – verpackt in drei Minuten Musik

Mit „Sommerliebe, Strand und Meer“ liefert Sylvia Stern eine musikalische Einladung zum Träumen, Tanzen und Verlieben. Der energiegeladene Titel sprüht nur so vor Lebensfreude und lässt die Sorgen des Alltags in weite Ferne rücken. Ob beim Grillabend mit Freunden, einer Cabriofahrt an der Küste oder beim Barfußtanzen am Strand – dieser Song fängt das Lebensgefühl eines perfekten Sommers ein.

Ein Song, der Fernweh weckt

Die Bilder, die Sylvia Stern mit ihrer Musik malt, sind so lebendig wie die Erinnerungen an einen unvergesslichen Urlaub: Ein Spaziergang an der Ostsee, ein leuchtender Sonnenuntergang auf den Malediven, ein flirtendes Lächeln am Strand von Rhodos – „Sommerliebe, Strand und Meer“ ist der Soundtrack zu all diesen Momenten. Die Mischung aus tropischen Beats, sommerlich-leichtem Arrangement und einer einprägsamen Melodie sorgt dafür, dass der Song sofort ins Ohr geht – und dort bleibt.

Charisma, Stimme und Herz

Was den Song besonders macht, ist Sylvia Stern selbst: Ihre charismatische Stimme verleiht dem Stück Tiefe und Persönlichkeit. Mit viel Gefühl und Leidenschaft erzählt sie von kleinen Begegnungen, flüchtigen Abenteuern und dem Zauber des Augenblicks. Dabei gelingt ihr die perfekte Balance zwischen Leichtigkeit und Emotion – eine Qualität, die sie zu einer der spannendsten Stimmen im deutschsprachigen Pop macht.

Eine Liebeserklärung an die schönste Zeit des Jahres

Sommerliebe, Strand und Meer“ ist mehr als ein Ohrwurm – es ist ein musikalisches Versprechen: Wer diesen Song hört, fühlt sich frei, lebendig und bereit, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Für Sylvia Stern ist es eine Liebeserklärung an den Sommer – und an all die magischen Momente, die nur diese Jahreszeit schenken kann.

Cover- und Textvorlage: Fiesta Records

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Pierre-André veröffentlicht emotionale Popballade „Dieser Augenblick“ – eine Hymne an die Kraft der Bühne

Mit seiner neuen Single „Dieser Augenblick“ setzt Pierre-André ein eindrucksvolles musikalisches Zeichen – ehrlich, bewegend und zutiefst menschlich. Die emotionale Popballade, die am 06. Juni 2025 auf allen gängigen Download- und Streaming-Plattformen erscheint, ist weit mehr als nur ein weiterer Song im Repertoire des Künstlers. Es ist ein kraftvolles Bekenntnis zu einem Leben mit Herausforderungen – und zu der heilenden, lebensbejahenden Energie der Musik.

Die Bühne ist mein Leben. Ohne sie hätte ich längst aufgegeben“, sagt Pierre-André offen – ein Satz, der Gewicht hat, denn der Künstler lebt seit Jahren mit einer schweren Krankheit, die ihn im Alltag stark einschränkt. Doch aufgeben kommt für ihn nicht infrage. Im Gegenteil: Die Bühne ist sein Zufluchtsort, sein Motor, seine Rettung.

Dieser Augenblick“ erzählt davon – von der Kraft eines einzigen Moments im Rampenlicht, der alles verändert. Der Schmerz tritt in den Hintergrund, Zweifel verlieren ihre Macht, und was bleibt, ist die pure Präsenz. Der Song wird so zur Hymne für alle, die täglich kämpfen – mit sich selbst, mit ihrem Körper, mit dem Leben. Und er zeigt: Verletzlichkeit ist keine Schwäche, sondern eine Quelle unbändiger Stärke.

Musikalisch überzeugt die Ballade mit gefühlvollen Arrangements, getragenen Harmonien und einer Stimme, die direkt unter die Haut geht. Pierre-André bleibt dabei ganz bei sich: authentisch, nahbar, ungeschönt – und genau deshalb so bewegend.

„Dieser Augenblick“ ist ein Song, der Mut macht. Ein Lied für alle, die nicht aufgeben. Für alle, die trotz allem weitermachen. Und für alle, die wissen, dass ein einziger Augenblick alles verändern kann.

Cover- und Textvorlage: Fiesta Records

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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Mit diesem Song findet die emotionale Saga rund um Liebe, Herzschmerz und Sehnsucht ihr großes Finale!

Nach seinen erfolgreichen Singles „Ich warn dich” und dem viralen Hit „3 Tage wach” meldet sich NOEL TERHORST eindrucksvoll zurück – mit einem Song, der nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch inhaltlich einen bedeutenden Abschluss markiert: „Verliebt sein”.

Die Fans haben sehnsüchtig gewartet, und nun ist es endlich so weit: Der charismatische Popschlager-Sänger präsentiert den letzten Teil seiner emotionalen Trilogie – eine Geschichte über das Auf und Ab der Liebe, über Nähe, Schmerz und das große Gefühl, das alles verändert.

„Verliebt sein” ist der emotionale Höhepunkt dieser musikalischen Reise – ein Titel, der Herz und Ohr zugleich trifft. Mit seiner unverwechselbaren Stimme interpretiert Noel Terhorst die berührenden Zeilen mit einer Intensität, die unter die Haut geht. Unterstützt von einer modernen, kraftvollen Produktion entfaltet der Song eine Atmosphäre, die sowohl zum Träumen als auch zum Mitsingen einlädt.

Dabei gelingt es ihm erneut, das zu tun, was ihn auszeichnet: Geschichten zu erzählen, die das Leben schreibt – ehrlich, gefühlvoll und nahbar. „Verliebt sein” handelt von den Widersprüchen des Herzens: dem Rausch der ersten Momente, der Unsicherheit des Neuen, der Hoffnung auf mehr und der Angst vor dem Scheitern. Ein Soundtrack für alle, die das Gefühl kennen, sich Hals über Kopf zu verlieben – und dabei alles zu riskieren.

Produziert wurde der Titel von dem erfahrenen Team Oli Nova und Tobias Witte, die gemeinsam mit Daniel Gramer auch für Musik und Text verantwortlich zeichnen. Die Veröffentlichung erfolgt über Pulsschlag Music, die damit erneut ein starkes Ausrufezeichen in der deutschsprachigen Poplandschaft setzen.

Mit „Verliebt sein” beweist Noel Terhorst einmal mehr, dass er zu den spannendsten und glaubwürdigsten Künstlern des modernen Popschlagers gehört. Bereits mit „3 Tage wach” konnte er nach nur vier Wochen über 1,5 Millionen YouTube-Aufrufe erzielen – ein Beweis für seine stetig wachsende Popularität und die tiefe Verbundenheit seiner Fans.

Hier die Videopremiere vormerken, heute um 19 Uhr:

Die neue Single „Verliebt sein” erscheint am 06.06.2025 auf allen gängigen Streaming-Plattformen.

Cover- und Textvorlage: Pulsschlag

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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„Gefährlich ehrlich“ – Sandra Maas berührt mit emotionaler Ballade über Selbstfindung und Mut zur Authentizität

Mit ihrer neuen Ballade „Gefährlich ehrlich“ öffnet Sandra Maas nicht nur ihr Herz, sondern auch die Tür zu einer zutiefst persönlichen und universellen Erfahrung: der Suche nach dem eigenen Platz im Leben. In einer Welt, die oft laut, fordernd und voller Erwartungen ist, lädt Sandra ihre Zuhörer dazu ein, innezuhalten und sich selbst wiederzufinden – ehrlich, mutig und verletzlich.

Die emotionale Tiefe des Songs ist spürbar in jeder Zeile. „Gefährlich ehrlich“ erzählt von den alltäglichen Kämpfen, den leisen Zweifeln und den oft unsichtbaren Hindernissen, die sich zwischen uns und unserem wahren Ich stellen. Sandra Maas gelingt es, diese Themen auf eine Weise anzusprechen, die gleichzeitig berührt und bestärkt. Ihr Song ist eine Hymne für all jene, die sich oft fremd in der eigenen Haut fühlen, die sich nach Zugehörigkeit sehnen, ohne sich verbiegen zu müssen.

Was diesen Song besonders macht, ist seine Authentizität. Sandra Maas schöpft aus eigenen Erfahrungen – ehrlich und ungefiltert. Sie weiß, wie schwer es sein kann, sich selbst treu zu bleiben, wenn das Leben einem scheinbar immer wieder Knüppel zwischen die Beine wirft. Doch genau diesen Mut, sich nicht aufzugeben und trotz aller Widerstände zu sich selbst zu stehen, vermittelt sie mit jeder Note.

Musikalisch wird der kraftvolle Text von einer gefühlvollen Melodie getragen, die die Intensität der Botschaft unterstreicht. Die klare, warme Stimme von Sandra Maas zieht ihre Hörer unweigerlich in den Bann – ein musikalisches Versprechen, dass man nicht allein ist mit seinen Ängsten und Unsicherheiten.

„Gefährlich ehrlich“ ist mehr als ein Lied – es ist ein Bekenntnis. Eine Einladung, sich mit den eigenen Schatten auseinanderzusetzen, um letztlich ins Licht zu treten. Sandra Maas richtet sich damit nicht nur an Menschen auf der Suche, sondern an alle, die den Mut aufbringen wollen, sich selbst wieder näherzukommen.

Mit dieser Ballade beweist Sandra Maas erneut, dass sie nicht nur eine talentierte Sängerin, sondern auch eine glaubwürdige Erzählerin ist – nahbar, tiefgründig und inspirierend.

„Gefährlich ehrlich“ – ab 06.06.2025 auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar.

Cover- und Textvorlage: Fiesta Records

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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„Fliegen“ – Bianca Holzmann bringt frischen Wind in den Schlager und macht Mut zu Freiheit und Neubeginn

Mit Bianca Holzmann wird der Schlager leicht wie der Sommerwind – und macht Lust aufs Loslassen, Aufbrechen und Durchstarten.

Mit ihrer neuen Single „Fliegen“ hebt Bianca Holzmann musikalisch ab und schenkt der Schlagerwelt einen Song, der nicht nur beflügelt, sondern auch inspiriert. Voller Leichtigkeit, Optimismus und Lebensfreude ermutigt sie ihre Hörer dazu, Ängste hinter sich zu lassen, an sich selbst zu glauben – und die eigenen Flügel auszubreiten.

„Fliegen“ ist mehr als ein klassischer Schlager. Es ist ein energiegeladenes Statement: für Freiheit, Selbstbestimmung und die Kraft, das Leben in die eigene Hand zu nehmen. Bianca Holzmann richtet sich mit diesem Song an alle, die bereit sind, neue Wege zu gehen – ob allein oder gemeinsam mit einem geliebten Menschen. Denn die zentrale Botschaft lautet: Man muss nicht perfekt sein, um loszufliegen – man muss nur bereit sein, es zu versuchen.

Der Text beschreibt eindrucksvoll den Moment, in dem man sich von alten Zweifeln löst, über sich hinauswächst und den Sprung ins Unbekannte wagt. Unterstützt wird diese starke Botschaft durch einen modernen, mitreißenden Sound, der traditionelle Schlagerelemente gekonnt mit zeitgemäßer Produktion verbindet. Die klare, ausdrucksstarke Stimme von Bianca Holzmann trägt den Song mit Leichtigkeit und emotionaler Tiefe – und macht ihn zu einem echten Ohrwurm mit Herz.

Mit „Fliegen“ zeigt Bianca Holzmann einmal mehr, dass sie zu den spannendsten Stimmen der neuen Schlagergeneration gehört. Sie steht für einen frischen, selbstbewussten Stil, der das Genre weiterentwickelt, ohne seine Wurzeln zu verleugnen. Ihre Musik ist ein Soundtrack für Menschen, die an sich glauben wollen – oder den letzten Anstoß dazu brauchen.

„Fliegen“ erscheint am 06.06.2025 auf allen gängigen Download- und Streaming-Plattformen – und ist der perfekte musikalische Begleiter für alle, die bereit sind, ihre eigenen Flügel zu entdecken.

Cover- und Textvorlage: Fiesta Records

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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