
Die Müller, wissen ihre Fans, ist einfach ganz anders. Sie ist einzig und so überhaupt nicht artig, sondern eher kodderrich witzig, frech, mal laut und schrill, aber auch leise, nachdenklich und voller Gefühl.
Die Müllerin moderiert, singt und lebt nach ihren eigenen Gesetzen.
Mit 60 noch mehr als mit 55 unbeirrbar, klug, frech und bei Bedarf auch jedem Trend zum Trotz.

Sie begeistert die TV-Zuschauer genauso wie hunderttausende Zuschauer in ausverkauften Arenen und Sälen von Flensburg bis nach Dresden, Zürich oder Wien.
Konventionen zu widerstehen, unbequem und anders zu sein und trotzdem das große Publikum zu erreichen, ist ein Teil, des kleinen Ina Müller Wunders.
Und das beweist sie, zusammen mit den zurzeit besten Musikern der Hamburger Musikszene, auf ihrer aktuellen CD-Album „6.0“ für das sie sich gut fünf Jahre Zeit genommen hat.
Hier präsentiert die NDR Moderatorin, Kabarettistin, Buchautorin und vor allem
leidenschaftliche Sängerin hoch intelligente Texte, die einfach Spaß machen, die eingebettet in liebevolle Arrangements mal poppig, mit einem Hauch Blues und einer Prise allerfeinstem Jazz und das Ganze garniert mit Ina Müllers Stimme, die sie mal zart, mal rauchig und vielgelebter und nachvollziehbarer Lebenserfahrungen in Szene setzt.
Das neue Album ist da und kommt nicht ohne Grund mit einem Cover in leuchtendem Rot daher, denn es ist ein Album über die Liebe geworden.
Ina Müllers Lieder sparten zwar auch bisher nie an mal lustigen, mal tragischen Geschichten über Zwischenmenschlichkeiten, doch hier ist es anders.
Hier ist es noch vielschichtiger, noch komplexer, noch überraschender.
Ina Müller 6.0 ist keine Schmonzette, kein Kitsch, kein Kuschelrock.
Das Album macht Liebe viel mehr auf eine ganz eigenständige Art zum Kernthema, ganz ohne den Zeigefinger eines wuchtigen Konzeptalbums.
Es ist scheinbar ganz von selbst ein Album über die Liebe, in all seinen Formen und Farben geworden, den Schönsten und den Hässlichsten. Facetten, die jeder kennt und natürlich die, über die sich niemand sonst zu sprechen traut, geschweige denn zu singen.
Von der freien Liebe (“13 Männer“), der enttäuschten Liebe (“Gerade so, dass es reicht“, “Gestrandet“), bis hin zur Selbstliebe (“Mein neuer Freund“) und zum sich selbst genug sein (“Mit der stimmt doch was nicht“).
Zwischen all diesen Themen entsteht ein Spannungsfeld, das deutlich macht, dass Ina Müller nicht nur die Königin der Kneipe ist, sondern auf diesem Album auch mehr denn je die Königin der Ambivalenz.
Mal fordert sie feierlich, man brauche mindestens 13 Männer um glücklich zu sein, und beschreibt im nächsten Stück dann eine Frau, die allein, aber beileibe nicht einsam ist, um dann im rührend, nostalgischen beste Freundinnen Lied „Weiber WG“ eben dieser vorzuschlagen, doch wieder bei ihr einzuziehen.
Sie widmet ihrem „neuen Freund“, der elektrisch in ihrem Nachttisch wohnt, eine wahre Hymne, bei der live sicher bald nicht nur die Feuerzeuge gezückt werden, und berührt im nächsten Moment mit einer bittersüßen Abrechnung mit der alten Feindin „Zeit“.
Und auch wenn es sich vorher an so vielen Stellen andeutet, wird einem dann schließlich erst mit dem letzten Lied gänzlich klar, wem die Liebe in all diesen Liedern wirklich gewidmet ist.
Unterm Strich nämlich ist 6.0 ein farbenprächtiges Mosaik an Gründen, dieses seltsame, vielschichtige und oft so schmerzhafte Ding namens Leben in Grund und Boden zu lieben.
Da kann es auch überhaupt gar kein Zufall sein, dass 6.0 das allererste Album ist, auf dessen Cover Ina Müller laut und herzlich lacht.
Die Liebe zum Leben steckt in jedem Ton, auch noch in der traurigsten Zeile.
Und das Beste daran ist, das das Leben frei nach Udo Jürgens ja erst in ganzen 6 Jahren für Ina Müller anfängt!
Spaß daran hat sie aber jetzt schon. Und wir alle mit ihr und diesem wunderbaren Update.
Produziert von Philipp Schwär (u. a. Mark Forster, Kettcar, Samy Deluxe) reicht die gute Laune bis in den Herbst, wenn 6.0 am 14.11. erscheint und nichts dagegen hat, die Marke von 130.000 verkauften Vorgängeralben zu knacken.
An Livedates mangelt es jedenfalls nicht (siehe unten)
INA MÜLLER – LIVE
Exklusive Vorab-Shows:
06.02.2026 – Lübeck, MUK (Zusatzshow)
07.02.2026 – Lübeck, MUK (ausverkauft)
2026
10.10.2026 – Siegen, Siegerlandhalle
16.10.2026 – Heilbronn, Konzert- und Kongresszentrum Harmonie
17.10.2026 – Bamberg, Brose Arena
18.10.2026 – Wetzlar, Buderus Arena
23.10.2026 – Frankfurt, Jahrhunderthalle
24.10.2026 – Frankfurt, Jahrhunderthalle
29.10.2026 – Chemnitz, Stadthalle
30.10.2026 – Chemnitz, Stadthalle
31.10.2026 – Cottbus, Stadthalle
01.11.2026 – Cottbus, Stadthalle
06.11.2026 – Aurich, Sparkassen Arena
07.11.2026 – Lüneburg, LKH Halle
12.11.2026 – Rostock, Stadthalle
13.11.2026 – Erfurt, Messehalle
14.11.2026 – Leipzig, Quarterback Arena
20.11.2026 – Neubrandenburg, Jahnsportforum
21.11.2026 – Schwerin, Sport- und Kongresshalle
27.11.2026 – Kempten, bigBOX Allgäu
28.11.2026 – Freiburg, Sick Arena
29.11.2026 – Fulda, Esperantohalle
03.12.2026 – Zwickau, Stadthalle
04.12.2026 – Dresden, Messehalle 1
05.12.2026 – Bielefeld, Stadthalle
11.12.2026 – Hamburg, CCH Saal 1
12.12.2026 – Hamburg, CCH Saal 1
2027
08.01.2027 – Saarbrücken, Saarlandhalle
09.01.2027 – Mannheim, SAP Arena
10.01.2027 – Kassel, Nordhessen Arena
15.01.2027 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric HALLE
16.01.2027 – Trier, SWT Arena
22.01.2027 – Osnabrück, Osnabrückhalle
23.01.2027 – Kiel, Wunderino Arena
29.01.2027 – Göttingen, Lokhalle
30.01.2027 – Nürnberg, Kia Metropol Arena
31.01.2027 – Suhl, Congress Centrum Suhl
05.02.2027 – Berlin, Tempodrom
06.02.2027 – Berlin, Tempodrom
12.02.2027 – Flensburg, GP JOULE Arena
13.02.2027 – Hannover, ZAG Arena
20.02.2027 – Köln, Lanxess Arena
21.02.2027 – Münster, MCC Halle Münsterland
26.02.2027 – Stuttgart, Porsche Arena
27.02.2027 – München, Olympiahalle
04.03.2027 – Lingen, Emsland Arena
05.03.2027 – Braunschweig, Volkswagen Arena
06.03.2027 – Bremen, ÖVB Arena
11.03.2027 – Oldenburg, EWE Arena
12.03.2027 – Magdeburg, GETEC Arena
13.03.2027 – Dortmund, Westfalenhalle
Text + Live Foto: Monika + Stefan Peter (Team Gabis-Schlager.Club
Foto Cover Columbia/ Sony Music
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Copyright: Sandra Ludewig
