A.HerrMann lebt an der Ostsee in Timmendorfer Strand und erzählt Geschichten – von sich und aus dem Leben


Musik macht er seit seinem 16. Lebensjahr, geboren in Lübeck wurde er in
seiner Jugend natürlich von dieser wunderbaren Stadt mit Travemünde und
seiner kleinen Halbinsel Priwall an der Ostsee geprägt. Besonders die Nähe
zum Meer und die intensiven Menschen an der Küste waren es, die
A.HerrMann immer wieder zurückgebracht haben, zurück zu seiner Ostsee:
„Die immer da ist – manchmal kabbelig, selten böse.“

Diesem starken Song wurde ein neues Arrangement verpasst.
Als Dance-Version (Songwriter meets DiscoFox).
A.HerrMann hat Spass daran, auch gemeinsam mit Euch, neue
Wege zu gehen. Kommt mit und hört hinein, lasst es zu und
Ihr findet Euch auf plötzlich in einer mitreissenden Stimmung
wieder: Ein Sänger irgendwo auf einem Markt, plötzlich
Trompeten und jede Menge Blech, die mit einstimmen und
einem Flashmop aus Marktfrauen, die plötzlich völlig ausser
Rand und Band sind.

Im August 2023 hat A.HerrMann sein Debütalbum „Lebenslieder – Acht bis
neun ehrliche Lieder“ herausgebracht und erzählt darin Geschichten, die er
persönlich erlebt oder einfach beobachtet hat oder von Menschen aus
seinem Umfeld berichtet wurden. Alle Lieder sind in einem etwas
besonderen Stil arrangiert worden, um eben diesen Geschichten gerecht zu
werden. Kein Mainstream, vielleicht sind sie gerade dadurch so stimmig.
Man spürt, dass hier Musik handgemacht ist und keine Note vom Computer
geschrieben wurde.

Insgesamt wurde an dem Album fast 2 Jahre gearbeitet. „Ich glaube, alle
Melodien waren wohl längst und lange in meinem Kopf und auch die Texte
waren plötzlich von mir geschrieben. Einfach so. Manchmal ist Musik eben
doch magisch.“, so der Künstler. Durch die Zusammenarbeit mit und durch
das Arrangement von Kai Beller entstanden aus den Ideen fertige Lieder. „Er
wusste, welcher Sound und welche Instrumente und Musiker gebraucht
wurden, um es wirklich rund zu machen.“

Seit dem Release des Albums blieb A.HerrMann nicht untätig: Weitere Songs
wurden als Singles veröffentlicht, darunter „So viel mehr – als
Meer“ (November 2024) und davor „Erwachsen ist man früh genug“ (Juni
2024), welcher im Mai 2025 eine Neuauflage mit tanzbarem Arrangement
erhielt.

Weitere neue Titel werden von A.HerrMann in den kommenden Monaten
veröffentlicht und dann zu einem neuen Album „Lebenslieder 2.0“
gebündelt.

Cover- und Textquelle: A.HerrMann

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Anthony Weihs veröffentlicht neue Single „Zwanzig nach zehn – Mitten in Dresden“ am 13. Juni 2025 – Eine energiegeladene Liebeserklärung an seine Heimatstadt mit Ohrwurm-Garantie

Am 13. Juni 2025 ist es soweit: Anthony Weihs meldet sich mit seiner neuen Single „Zwanzig nach zehn – Mitten in Dresden“ eindrucksvoll zurück und liefert damit nicht nur den Soundtrack für einen unvergesslichen Sommerabend, sondern auch eine musikalische Hommage an seine Heimatstadt Dresden.

Mit treibendem Beat, emotionalem Text und eingängigem Refrain verbindet der Song zeitgemäßen Popschlager mit authentischer Heimatliebe. Der Titel ist weit mehr als nur ein musikalischer Moment – er ist ein persönliches Bekenntnis. „Zwanzig nach zehn – Mitten in Dresden“ erzählt von nächtlichen Spaziergängen durch die sächsische Landeshauptstadt, von Begegnungen, Erinnerungen und dem Gefühl, genau dort zu sein, wo das Herz schlägt.

Anthony Weihs bleibt sich treu: Nach Hits wie „Unser Moment“ und „Im Zweifel für die Liebe“ beweist der charismatische Sänger erneut, wie moderner deutscher Schlager heute klingt – ehrlich, gefühlvoll und voller Energie. Mit seiner neuen Single setzt er auf tanzbare Arrangements, große Emotionen und eine mitreißende Produktion, die sich direkt in Kopf und Herz einbrennt.

Geboren am 9. Februar 1979 in Dresden, zählt Anthony Weihs heute zu den charismatischsten Stimmen des deutschen Schlagers. Früh von Musik fasziniert und musikalisch geprägt durch seinen Großvater, entwickelte er autodidaktisch seinen ganz eigenen Stil – unverkennbar, nahbar und immer mit Herz. Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten: Nach seinem Rundfunk-Debüt bei Bernhard Brink und mehreren Hitparadenplatzierungen gelang ihm 2022 der Sprung ins Fernsehen mit einem gefeierten Auftritt in der Ross Antony Show (MDR/SWR). Seine Single „Unser Moment“ wurde im MDR-Fernsehen zum Hit des Monats gekürt, mit „Im Zweifel für die Liebe“ erreichte er erneut die Top 100 der deutschen Airplay-Charts.

Seine Live-Auftritte – unter anderem bei Schlager am Elbufer, Das Schlagerschiff oder dem Dresdner Schlagerball – gehören inzwischen zu festen Größen im deutschen Schlagerkalender. Seit 2023 begeistert er zudem gemeinsam mit der renommierten Saxophonistin Tina Tandler – eine Zusammenarbeit, die sowohl auf der Bühne als auch im Studio neue musikalische Akzente setzt.

Ob als Solokünstler oder im Duo – Anthony Weihs steht für emotionale Konzertmomente, musikalische Qualität und generationsübergreifende Begeisterung. Mit „Zwanzig nach zehn – Mitten in Dresden“ beweist er einmal mehr: Schlager kann berühren, bewegen und zugleich mitreißen.


Weitere Informationen:
www.anthony-weihs.de

Cover- und Textvorlage: Fiesta Records

Fotos: Anthony Weihs privat

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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Mauro Martina – „Wir tanzen durch die Nacht“ Italienisches Temperament trifft deutschen Popschlager

Mit seiner neuen Single „Wir tanzen durch die Nacht“ liefert Mauro Martina ein leidenschaftliches Comeback, das den Popschlager in neuem Glanz erstrahlen lässt. Ab dem 13. Juni 2025 ist der Song auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar – und verspricht pure Emotion, mediterranes Flair und ein musikalisches Versprechen: Das Leben ist jetzt.

Ein Song wie eine Sommernacht – intensiv, frei, voller Gefühl

In „Wir tanzen durch die Nacht“ vereint Mauro Martina zwei musikalische Welten: das feurige Herz Italiens und die mitreißende Melodik des modernen deutschen Schlagers. Das Ergebnis ist ein Song, der sofort zündet – rhythmisch, tanzbar, gefühlvoll. Im Zentrum steht ein magischer Moment: Zwei Menschen verlieren sich im Klang der Musik, tanzen der Realität davon und erleben das, was man sonst nur in Liedern oder Träumen findet – ein Gefühl von Unendlichkeit.

Es geht um diesen einen Augenblick, in dem alles möglich scheint“, erklärt Mauro Martina. „Wenn die Musik spielt, zählt nur noch das Hier und Jetzt.“ Diese Botschaft zieht sich durch jede Note des Songs – getragen von einer Melodie, die ins Ohr geht, und einer Stimme, die Herz und Hüfte gleichermaßen anspricht.

Tanzbare Leichtigkeit mit Tiefgang

Produziert wurde die Single in enger Zusammenarbeit mit Daniele Loritto, mit dem Mauro Martina auch Text und Musik geschrieben hat. Gemeinsam haben sie einen Titel geschaffen, der sowohl auf dem Dancefloor als auch beim Zuhören berührt. Die Mischung aus modernen Beats, eingängigen Hooks und mediterranem Temperament verleiht dem Song seine unverkennbare Note.

Charisma und Gefühl – die Handschrift von Mauro Martina

Mit seiner charismatischen Stimme und seiner Bühnenpräsenz ist Mauro Martina längst kein Unbekannter in der Schlagerwelt. Doch mit „Wir tanzen durch die Nacht“ zeigt er sich noch einmal von einer neuen, gereiften Seite – emotional, kraftvoll und nahbar. Der Song ist Ausdruck einer Lebenshaltung, die Hoffnung macht: Musik kann verbinden, befreien, und für einen Moment die Zeit stillstehen lassen.

Echt. Leidenschaftlich. Mauro Martina.

„Wir tanzen durch die Nacht“ ist mehr als ein Popschlager – es ist ein musikalisches Erlebnis, das verbindet. Für alle, die das Leben feiern wollen. Für alle, die an die Liebe glauben. Und für alle, die nicht aufhören wollen, zu tanzen – durch die Nacht und durchs Leben.

Cover- und Textvorlage: 2Base Records

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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Thorsten Sander – „Aber jetzt mit deiner Liebe“ Ein musikalisches Statement voller Hoffnung, Dankbarkeit und Neuanfang

Mit seiner neuen Single „Aber jetzt mit deiner Liebe“ meldet sich Thorsten Sander eindrucksvoll zurück – kraftvoller, persönlicher und musikalisch gereifter denn je. Der Song erzählt von den besonderen Momenten im Leben, in denen sich plötzlich alles verändert – durch Liebe. Es sind diese tief berührenden Augenblicke, in denen sich eine Tür öffnet, ein neuer Weg sichtbar wird und die Welt auf einmal in einem anderen Licht erscheint.

Mit seiner warmen, ausdrucksstarken Stimme und einem eingängigen, modernen Arrangement gelingt es Sander, genau diese emotionale Tiefe in Musik zu übersetzen. „Aber jetzt mit deiner Liebe“ ist kein klassisches Liebeslied – es ist vielmehr ein Bekenntnis zum Leben, getragen von Hoffnung, getragen von Dankbarkeit. Der Song handelt von innerem Wandel, von der heilenden Kraft zwischenmenschlicher Nähe und davon, wie aus Schmerz und Stillstand ein Neuanfang erwächst.

Musikalisch bewegt sich der Titel zwischen Pop und Singer-Songwriter-Ballade, mit dezenten elektronischen Elementen, die die Melancholie des Textes kontrastieren und gleichzeitig seine positive Botschaft unterstreichen. Die Produktion ist klar, emotional und auf das Wesentliche reduziert – so wie Thorsten Sander selbst: authentisch, ehrlich und nahbar.

„Ich wollte einen Song, der genau das einfängt, was ich selbst erlebt habe“, sagt Sander. „Es gibt diese eine Person, diesen einen Moment, der plötzlich alles ändert. Plötzlich ist da Liebe – und mit ihr eine neue Sicht auf das Leben.“ Der Text zu diesem Song ist aus der Feder von Franz Brachner.

Nach einer schöpferischen Pause kehrt Thorsten Sander nun zurück – und bringt nicht nur neue Musik, sondern auch neue Energie, neue Perspektiven und ein gereiftes künstlerisches Selbstverständnis mit. „Aber jetzt mit deiner Liebe“ ist der Auftakt zu einer Reihe von Veröffentlichungen, die 2025 zu einem vollständigen Album führen sollen.

Mit dieser Single beweist Sander einmal mehr sein feines Gespür für Melodie, Emotion und Atmosphäre – und schafft einen Song, der bewegt, Mut macht und das Herz öffnet.

Cover- und Textvorlage: NIGHTPULSE RECORDS

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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„Te quiero (Ich liebe Dich)“ – Eine musikalische Liebeserklärung voller Sehnsucht und Leidenschaft

Mit seiner neuen Single „Te quiero (Ich liebe Dich)“ präsentiert TJ-Thomas einen gefühlvollen und leidenschaftlichen Song, der die tiefe Sehnsucht nach der einen, großen Liebe auf eindrucksvolle Weise zum Ausdruck bringt. Die emotionalen Lyrics und die einprägsame Melodie verschmelzen zu einer berührenden Ballade, die Herz und Seele berührt.

Im Zentrum des Songs steht ein Mann, der die Frau seiner Träume schmerzlich vermisst. In seinen Gedanken malt er sich aus, wie es wäre, mit ihr gemeinsam am Strand entlangzuspazieren – barfuß im Sand, begleitet vom sanften Rauschen der Wellen und der Magie eines Sonnenuntergangs. Diese romantische Kulisse wird zum Sinnbild für seine innige Liebe und die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft.

Mit Zeilen voller Gefühl und Hingabe drückt TJ-Thomas den Wunsch aus, diese besondere Frau nie wieder gehen zu lassen – sie zu lieben, zu halten und für immer an seiner Seite zu wissen. „Te quiero“ ist mehr als nur eine Liebeserklärung – es ist ein musikalisches Versprechen, das von Herzen kommt.

Musikalisch bewegt sich der Song im modernen Pop-Schlager, kombiniert mit lateinamerikanischen Einflüssen, die dem Titel eine warme, sommerliche Atmosphäre verleihen. Der rhythmische Sound, gepaart mit der authentischen Stimme von TJ-Thomas, macht „Te quiero“ zum perfekten Soundtrack für romantische Sommerabende und unvergessliche Momente zu zweit.

„Te quiero (Ich liebe Dich)“ erscheint am 13. Juni 2025 über das renommierte Label Fiesta Records und verspricht, die Herzen der Hörer im Sturm zu erobern. Ein Titel, der bleibt – emotional, ehrlich und voller Leidenschaft.

https://gabis-schlager.club/wp-content/uploads/2025/05/2578f7bf-fe5a-4553-87db-e29d598c7bce.mp4

…und hier den Song bereits presaven: https://save-it.cc/fiestarecords/te-quiero-ich-liebe-dich

Cover- und Textvorlage: Fiesta Records

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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Der Absturz des deutschen Schlagers: Marktanteil auf historischem Tiefpunkt

Ein Essay von Jörg Mandt (Buchautor „Endstation Schlager“)

„Das Gegenteil der Heiligen sind nicht die Sünder, sondern die Scheinheiligen“, wusste schon Golden-Globe-Preisträgerin Glenn Glose. Recht hat sie. 

Ehrlich, ich kann das ganze scheinheilige, metaphorische Geschwafel in den diversen Pressemitteilungen der Schlagerbranche nicht mehr lesen. Hyperbolische Satzgebilde, die von Übertreibungen nur so strotzen. Alles ist nur noch mega, mega – stehen geblieben im Stil eines Dieter Bohlen in den 80ern. Aber nichts ist im Schlager wirklich mehr so mega. Der Schlager befindet sich weiter im Sinkflug: Und ich frage mich: Was ist nur aus unserem Kult-Genre geworden?

Dazu ein paar aktuelle, prosaische Fakten. Der Bundesverband Musikindustrie (BVM) hat jetzt sein „Jahrbuch 2024“ veröffentlicht. Die Zahlen für die Musikbranche in Deutschland lesen sich durchaus positiv. Nur das Schlagergenre bleibt auf der Strecke. Um es hier mal deutlich antagonistisch zu den „Jubel-Pressemeldungen“ zu sagen: „Könige ohne Publikum – Der deutsche Schlager stirbt so langsam aus!“

Denn der deutsche Schlager erlebt eine beispiellose Krise: Mit nur noch 2,5 % Marktanteil im Jahr 2024 erreicht das Genre einen Allzeit-Tiefstand. Noch 2015 lag der Anteil bei vergleichsweise starken 6,1 %. Seitdem geht es kontinuierlich bergab. Branchenkenner machen vor allem den Stillstand in der musikalischen und thematischen Weiterentwicklung verantwortlich – während andere Genres mutig experimentieren, wirkt der Schlager vielerorts wie in der Zeit stehen geblieben.

Screenshot

Grafik 1 (Marktanteile ©BVM)

Ein Grundproblem: Die Inhalte sind oft austauschbar, das Sounddesign veraltet, und das junge Publikum bleibt aus. Neue Impulse fehlen weitgehend – Innovationen wie genreübergreifende Kollaborationen, moderne Produktionstechniken oder zeitgemäße Texte setzen sich kaum durch.

Die Folge: Auch Streaming-Plattformen und Social Media vernachlässigen das Genre zunehmend, da der Schlager dort kaum Relevanz bei der Zielgruppe zwischen 18 und 35 findet.

Die Graphiken aus dem BVM-Jahrbuch machen es deutlich. Die ganze Welt konsumiert digital (84,1 %). Der Siegeszug ist nicht mehr aufzuhalten. 

Jazz, Klassik und ja, auch der Schlager sind nur noch Splitter-Genres in der Musik. Die Zukunft gehört Pop, Rock, Dance und Hip-Hop und Family-Entertainment – das sind die wirklichen „Volksgenres“. Und diesmal sind ausnahmsweise nicht mehr medientypisch Corona, Putin, Trump, Elon Musk oder etwa Schlagerradios, die nur noch Oldies im Programm haben schuld.

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Grafik 2 (Digitalboom, ©BVM)

Vom Schlagerboom zum Ladenhüter in nur zehn Jahren: Warum will keiner mehr Schlager hören? Denn der Absturz geht auch bei den Hörgewohnheiten weiter. Wer sich einmal die schöne bunte Tabelle mit der „Genrebeliebtheit nach Altersgruppen“ ansieht, entdeckt das Schlagergenre erst bei den 50 bis 59-Jährigen – auf dem letzten Platz. Bei den 60 bis 69-Jährigen auf dem vorletzten Platz und selbst die Zielgruppe 70+ hört lieber Oldies und 90er/80er. Hier holt der Schlager immerhin noch Bronze auf Platz drei. Aber wie viele über 70-jährige gehen noch in Konzerte oder auf Festivals? Zumal die Renten oftmals nicht mehr ausreichen, um sich die teuren Tickets zu leisten. 

Bei den großen TV-Schlager-Shows in ARD und ZDF werden für uns Zuschauer immer wieder sich ausgelassen feiernde jungen Menschen eingeblendet. Generation Millennium, gut in der Halle positionierte Schlager-Influencer, die das Narrativ inhaltlich verstärken sollen: „Schlager ist soooo jung und wir machen eine sooo junge Show.“ Aber mit Framing und Narrativen haben es die Öffentlich-Rechtlichen ja sowieso gut drauf – nicht nur in politischen Talkshows.

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Grafik 3 (Tabelle ©BVM)

Die Schlagerbranche hat, neben vielen anderen Problemen, ein ganz besonderes mit der Transparenz. Der Ruf nach „Zusammenhalt“ dominiert inzwischen den öffentlichen Diskurs und spaltet dabei mehr, als er eint. Das gilt seit Jahren auch für die Schlagerbranche. Jeder zieht hier mal mehr oder weniger erfolgreich sein Ding durch. In der Politik gilt inzwischen: Haltungen sind richtig oder falsch, gut oder schlecht. In der Schlagerbranche gilt, nur Künstler sind erfolgreich oder nicht. Alte Regel der Musikindustrie: Erfolg misst man an Verkaufszahlen, nicht an Gehirnzellen. Dabei sind die 15 Zentimeter zwischen den Ohren vielleicht das Wichtigste, was die Branche jetzt so dringend braucht. Nachdenken, langfristiges Konzept und Storytelling planen und erst dann ab ins Studio und auf die Bühne.

Und wie steht so um den Schlager im TV? Schauen wir einmal auf die Quotenentwicklung der großen Schlagershows zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr. Die letzte Beatrice Egli-Show am 17. April im Ersten war ein Flop. Trotz der geballten Star-Power waren die Quoten alles andere als gut. Weil bei der „Beatrice Egli Show“ nur magere 2,1 Millionen Zuschauer (2023: 3,6 Mio Zuschauer) einschalteten, belegte man im Quoten-Rennen gerade einmal Platz 17. Trotz der Primetime im Ersten am Osterwochenende!

Foto: Beatrice Egli (©Das Erste)

Selbst eine Helene Fischer musste in ihrer letzten ZDF-Weihnachtsshow ein Quoten-Tief hinnehmen. Mit 3,6 Mio Zuschauer verlor sie in nur einem Jahr 1,5 Millionen Zuschauer. Beste Werte hatte die Schlager-Queen im Jahr des Schlagerbooms 2014 mit rund 6,6 Mio Zuschauern. 

Und was macht die „Quoten- Allzweckwaffe“ Florian Silbereisen („Eins kann mir keiner“) bei seinen Schlagerchampions? Der TV-Entertainer, der sonst Quoten um die 5 Mio erreicht, lockte im Januar nur noch 3,87 Zuschauer vor den Fernseher. (Im letzten Jahr noch 4,67 Mio). Auch sein Adventsfest der 100.000 Lichter ist mal vor Jahren mit 7,68 Mio Zuschauer gestartet und hat Ende November 2024 noch 4,49 Mio Zuschauer. Erstmals überhaupt in dieser Sendung unter 5 Mio und das trotz einer Helene Fischer als Gast, die inzwischen auch Kinderlieder singt.

Ein Blick ins Archiv zeigt uns: 2014 bis 2017 hießen die Silbereisen-Shows statt „Schlager-Champions“ noch „Feste der Besten“. Damals ausgezeichnet wurden u.a.: Andrea Berg, Andreas Gabalier, Voxxclub, Roland Kaiser, Fantasy und natürlich Maite Kelly. 

Und wer war jetzt 2025 als Preisträger dabei: Roland Kaiser, Fantasy und Andrea Berg für „besondere Kreativität“… Noch Fragen? Außerdem im Programm heute wie damals: Ross Anthony, Andreas Gabalier, Howard Carpendale, Bernhard Brink, DJ Ötzi, Vanessa Mai.

Nur Heino ist nicht mehr an Bord, der hat inzwischen bei den Verantwortlichen wohl durch seine öffentlichen Äußerungen „verschissen“. Auch wenn Heino sich aktuell auf Mallorca mit seinen 86 Jahren am Ballermann im „Bierkönig“ vom jungen Publikum abfeiern lässt.

Übrigens nur mal so: Die Randsportart „Bogenschießen“ lockte bei der Olympiade im ZDF über 7,5 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 25,6 Prozent).

Schlager, die inzwischen alle gleich weichgespült klingen, als hätten die Autoren sie in Kamillentees eingelegt. Manche neue Songs sind für mich so spannend wie die Elch-Wanderungen im TV. Ohne Ton. Der Schlager im TV ist noch nicht tot, aber er boooooomt auch nicht mehr so richtig. Außer… Andrea Berg weint!

Foto: Andrea Berg weint (©Das Erste)

Und ein kurzer Blick auf den hochgelobten Durchstarter in der Branche Giovanni Zarrella. Seine Shows haben sich am Samstagabend im ZDF etabliert. Aber selbst er verliert seine Zuschauer. Am 3. Mai schalteten 2,8 Mio ein, mit einer Maite Kelly, die zum elften Mal dabei war. 

Der sympathische Entertainer Zarrella musste am letzten Pfingstwochenende noch einen Tiefschlag hinnehmen. Womit wir beim lukrativen Livegeschäft wären. Am Freitag sollte der Auftakt seiner großen Open-Air Tour „Eine italienische Sommernacht“ am Museumshafen in Greifswald gefeiert werden. Der Veranstalter musste sie absagen. Der Grund: Zuwenig Karten wurden verkauft. 

Angst ist des Deutschen oberste Bürgerpflicht. Und die Angst geht um in der Branche. Nicht so sehr bei den Künstlern, die erhöhen in schöner Regelmäßigkeit ihre Gagen, wie die Abgeordneten ihre ihre Diäten im Bundestag in Berlin. Da verlangt ein Künstler oder eine mittelbegabte Sängerin, die bei ihren eigenen Konzerten keine 100 Karten verkaufen, für 30 Minuten Halbplayback soviel wie ein Bankdirektor einer mittelständischen Bank nicht im Monat verdient. Zuzüglich Reisekosten versteht sich. Die sind inzwischen nichts anderes als eine verdeckte Gage. Als ich einem sogenannten Schlager-Manager neulich einmal sagte: „OK. Deine Künstlerin bekommt von mir das Deutschland-Ticket der Bahn für 58 Euro, da kann sie dann auch noch den ganzen Monat durch Deutschland für Umme reisen…“ Das Gesicht hättet ihr sehen sollen!

Aber es sind nicht nur die großen Open-Air-Events, wie bei Giovanni Zarrella, die durch Kostenexplosion für Energie, Technik, Personal, Sicherheit und den wirtschaftlich nicht ausreichenden Ticket-Verkauf abgesagt werden. Nach fast zwei Jahrzehnten Tradition hat Florian Silbereisen seine „Das große Schlagerfest XXL“-Tour durch die namhaften Hallen in Deutschland und Österreich erstmalig überraschend gestrichen. Keine Ankündigungen, keine Tickets, keine Statements. Vom Künstler dazu Funkstille. Vielleicht hätte die Tour die „ Schlagernächte des Jahres“-Tour desselben Veranstalters und vieler identischer Künstler einen erfolgreichen Ticketabverkauf kannibalisiert. Hoffen wir mal auf das Frühjahr 2026…

Es trifft auch die Mallorca- und Party-Events: An diesem Pfingstwochenende hätte das beliebte Festival „Aurum Outside“ in Middels in der Nähe vom ostfriesischen Aurich über die Bühne gehen sollen. Ballermann-Stars wie Oli P., Mickie Krause, Bierkapitän, Malle Anja oder Lorenz Büffel waren schon da. Veranstalter Uwe Janssen ist Realist und ehrlich: „Aufgrund der Künstlergagen rechnet es sich nicht.“ Die Kosten für die Künstler sowie weitere Kosten, etwa für Personal, seien derart gestiegen, dass er sich für die Absage des beliebten Festivals entschieden habe. Hoffen auf 2026…

Foto: Oli P. bei Aurum Outside (©Aurum)

In die Rudolf Weber-Arena in Oberhausen haben knapp 13.000 Besucher Platz. Zu Nino de Angelo kamen rund 1.200. Club-Konzert in großer Arena. Was die Zeitung WAZ zur Schlagzeile veranlasste: „Das Konzert wirkt wie ein Abgesang auf die Schlagermusik.“ Und damit war nicht die Qualität des Sängers, sondern Anzahl der Besucher gemeint.

Manche Veranstalter und Künstler sind ehrlich und nennen die Probleme, zu denen auch die sehr späten Entscheidungen der Fans beim Ticketkauf gehören, andere sind zumindest kreativ in den Absagebegründungen. Oftmals werden dann sogenannte „produktionstechnische Probleme“ angeführt und kein Journalist fragt auch nur einmal nach, was das in diesem Fall denn genau bedeutet. 

Hinzu kommt: In Zeiten von Kriegsangst, explodierenden Preisen, Unternehmensschließungen, Insolvenzen und Pleiten, steigender Kriminalität und damit mangelnde Sicherheit auf deutschen Straßen ist das momentane reale Leben nicht sehr optimistisch positiv. Die Lust zum Feiern vergeht, die Haushaltkassen sind bis zum Anschlag für Miete, Strom- und Heizkosten und dem wöchentlichen Einkauf geschröpft.

Wer hat den deutschen Schlager so ruiniert?

Schlager-Fans sind Romantiker, Menschen mit gebrochenem Herzen, Märchenleser und Hoffnungsträger mit dem grenzenlosen Vertrauen in die Illusionskraft der Seele. Sie glauben fest an die zweite Chance im Leben. Schlager-Agonistiker glauben noch unbeirrt an die Existenz und Kraft des Schlagers. Aber der Heiligenschein verblasst, die Zahlen beweisen: Es werden immer weniger.

Wir leben seit vielen Jahren im Schlager-Konformismus: Haltung, die durch Angleichung der eigenen Einstellung an die herrschende Meinung, durch Anpassung an die bestehenden Verhältnisse gekennzeichnet ist. Jeder macht das was der/die anderen auch schon gemacht haben. Und ohne ein einziges Alleinstellungsmerkmal im Song und im Markenbrand des Künstlers geht es nun einmal nicht. Übrigens: T-Shirt, weiße Sneakers zum Anzug und bauchfreie Tops sind kein USP, kein Alleinstellungsmerkmal. Die trugen eure Omas in den 70ern auch schon!

Die Verantwortung für den Abstieg diffundiert und unterminiert die Glaubwürdigkeit der Schlager-Künstler. Ob Schlager-Künstler, -Event oder -Festival, es fehlt bei vielen die emotionale Resonanz. Die wirkungsvollsten Marketingstrategien verkaufen nicht nur ein Produkt, nichts anderes sind Künstler heute. Sie wecken auch Emotionen. Von Freude bis Nostalgie – die emotionale Anziehungskraft schafft eine unterbewusste Verbindung zwischen dem Künstler, Song, Konzert oder Festival und dem gewünschten Gefühl und macht es dadurch schnell einprägsamer und begehrenswerter.

US-Superstar Taylor Swift besitzt diese emotionale Resonanz. Sie setzt sich dafür ein, den Träumen, Gefühlen und Erfahrungen von Menschen Wert zu verleihen, insbesondere von Frauen, die sich „übersehen“ und oft „unterschätzt“ fühlen. Das erinnert an mich eine junge Andrea Berg, die auch in ihren Songs immer wieder belogen wurde und trotzdem Stärke zeigte und um ihre Liebe kämpfte. 

Wo sind die jungen Newcomer mit Texten über den Kampf gegen die böse, schone und zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung erfolgreichen Konkurrentinnen, diesem typischen Cathy Hummels-Typ. Ohne diese antagonistische Kraft gibt es keinen Konflikt und damit keine Geschichte. Ohne antagonistische Kraft bekommt jedes Song-Storytelling Löcher. Jede, die irgendwie den roten Video-Button auf ihrem Smartphone findet, nennt sich stolz Aktivistin. Aber wo sind eigentlich die inhaltlichen, neuen „Schlageraktivistinnen“? Fehlanzeige!

Festivals Wacken, wo einganzes Dorf vom Pfarrer bis zum Bauer zu Metalheads werden, oder Rock am Ring haben diese wichtige emotionale Resonanz. Das mittelgroße Festival „Schlagerwelle“ im November in der Ferienanlage Weissenhäuser Strand vermarktet sich seit einigen Jahren ebenfalls über die emotionale Resonanz. Seit 2011 feiern knapp 3000 Besucher im Festivalzelt. War es früher wie bei den meisten Veranstaltungen Moderator und Auftritt nach Auftritt gebuchter Künstler. Steht jetzt das Motto „Happy Together feiern“ im Vordergrund. Ganz gleich ob Star oder Sternchen auf der Bühne stehen, alle werden hier gefeiert. Das in Glitzer- und Blumenoutfits teilnehmende Publikum ist ein wesentlicher Teil des Festivalmottos. Das spiegelt sich ebenfalls in den Videos auf den Social Media Portalen wieder. Künstler, Publikum und Location verschmelzen zu einem Erlebnis und lassen so ein wichtiges Gemeinschaftsgefühl entstehen, das es in dieser Form nur dort gibt. Erstmalig in Deutschland ist jetzt dieses Schlager-Festival als „Signature Festival“ ausgezeichnet worden. Ein Wochenende. Eine Welle. 100 Schlager. 1000 Gefühle – das steht inhaltlich für die Schlagerwelle.

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Bild Schlagerwelle: ©Schlagerwelle

Unsere Nachbarn in den Niederlanden haben selbstverständlich Probleme beim Ticketverkauf für ihre Festivals, sie gehen damit aber transparent um. Im letzten Jahr wurden über 100 Festivals aller Musikgenres von EDM, Metal, Pop, Rock und Schlager abgesagt. In diesem Jahr bereits über 50. Ich durfte jetzt Ende Mai in der Johan-Cruyff-Arena von Ajax Amsterdam über 70.000 Besuchern die einmalige Show von den legendären TOPPERS mit dem auch bei uns bekannten Jan Smit mitfeiern. Ein unvergesslicher Abend. Für mich eine Lehrstunde, ein wirklich großes Showkino in Sachen agilem Entertainment, modernste 360 Grad Bühnentechnik, Bühnenoutfits, Publikumsintegration, genreübergreifende Kollaborationen und niederländische Musik und für jeden Macher in der Schlagerbranche einmal ein „Must see“. Ich habe erst alles deutsch reserviert diese Szenerie aus Gold, Glitzer und Leopardenfell-Imitaten staunend beobachtet und später stehend abgefeiert.

Was mich besonders begeisterte ist die Einbindung der jungen, frischen Künstler wie beispielsweise Samuel Welten, Emma Heesters, Robert van Hemert, Mat Hoogkamer, die in den letzten Jahren einen neuen Stil des niederländischen Pop geprägt haben. Einfach mal bei Spotify „Echte Liefde Is Te Koop“ von Samuel Welten anhören. Der Song steht für mich für den neuen Pop, mit einfühlsamen Klavier-Intro, Bläsern, Streichorchester, top Arrangements und einem zeitgemäßen Text. Denn der Titel bedeutet so viel wie „Echte Liebe ist käuflich“. Aber in diesem Song ist diesmal die besungene Frau im edlen Yachthafen-Club, fährt Maserati und hat ein Haus auf Bali…

In den Niederlanden gibt es nicht wie bei uns dieses typische Schubladendenken. Vielleicht haben die Menschen dort auch noch nicht ihre kindliche Begeisterungsfähigkeit verloren? Bei uns im Land regiert die einheitliche „Schlagerräson“, alle verhalten sich stromlinienförmig, wie es von ihnen erwartet wird. Nur nichts wagen, nichts ausprobieren. Das Ergebnis hören wir dann jeden Freitag bei den immer noch zahlreichen Song-Neuveröffentlichungen von Interpreten im Outfit eines C&A-Verkäufers aus der Abteilung „Herrenoberbekleidung“. Die finde ich so spannend wie Mettwurst-Imitat. 

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Foto: Amsterdam-Arena (@Mandt)

Ich wünsche mir, dass die Champions-League des Schlagers in ihren Konzerten die nächste Generation kreativ einbindet, Chance bietet und so neue Künstler nachhaltig aufbaut. Bei Ben Zucker hat es 2017 doch auch geklappt. Aber da boomte der Schlager auch noch.

Wovor sich viele junge Talente fürchten sollten?

Die Bundesregierung will die großen Tech-Konzerne wie beispielsweise META (Facebook, Instagram, WhatsApp) stärker zur Kasse bitten. Der neue Kulturstaatsminister Wolfram Weimer plant eine Digitalabgabe in Höhe von 10 Prozent. Die Gesetzesvorlage wird vorbereitet. Wer aber glaubt Facebook-, Instagram- und WhatsApp-Inhaber Mark Zuckerberg verkauft seine 300 Mio Dollar teure Yacht „Launchpad“ um diese Kosten zu finanzieren ist naiv, wie zehn Meter Feldweg. 

Bezahlen werden das wir Verbraucher mit einer Facebook-Nutzergebühr. Das können sich bei den angespannten Haushaltkassen im Schlager affinen Milieu aber nur wenige User noch leisten. Die Folge: Viele Künstler können ihre Fans und Zielgruppen über diese Social media-Kanäle nicht mehr kostenlos erreichen. Ein wichtiger Vertriebsweg dieser Community geht verloren oder wird zumindest stark begrenzt.

Die Champions-League der Schlagerstars interessiert das wenig. Die posten eh nur, wenn wir Fans etwas kaufen sollen. Der letzte FB-Post von beispielsweise Top-Star Helene Fischer, die laut eigener Aussage ihren Account von einem Social Media Team betreuen lässt, war am 20. Februar. Inhalt: Ihre über 2 Mio Follower sollen CD, T-Shirt und Tassen vom Cover-Duett mit Florian Silbereisen „Schau mal herein“ kaufen… 

Nicht einmal „Frohe Ostern“ oder Pfingsten wünscht sie ihren treuen bezahlenden Fans. Wenn sie bald wieder Mutter wird, wird die Meldung wie es die Politiker machen, über die „BILD“ platziert.

Aber bald ist da sicher wieder mehr Traffic zu erwarten. Denn schließlich geht Helene 2026 auf große Arena-Tour und die Karten bis zu 173 Euro teuren Tickets (BERLIN) verkaufen sich nicht von allein. VIPs zahlen gerne etwas mehr: diesmal bis zu 528 Euro! Aber sind nicht eigentlich alle Fans VIP, warum braucht auch noch der Schlager wirklich eine Zwei-Klassengesellschaft?

Um in der Musikersprache zu bleiben, aus einem ALLEGRO ist inzwischen ein ADAGIO geworden. Mein Wunsch an die „Bundesliga der Schlagerstars“: Make Schlager great again! Ganz ohne leuchtend rotes Cap. Sonst trifft es irgendwann auch euch und dann ist der Schlager wirklich tot…

Text: Jörg Mandt (Buchautor: Endstation Schlager) und Team Gabis-Schlager.Club

2. Fanclub-Treffen von Gabriella Massa – Ein unvergesslicher Pfingstsonntag voller Musik, Emotionen und Gemeinschaft

Am Pfingstsonntag, dem 08. Juni 2025, war es endlich so weit: Das 2. Fanclub-Treffen von Gabriella Massa fand statt – ein Tag, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Gabriella hatte sich dafür etwas ganz Besonderes einfallen lassen und lud ihre Fans an einen Ort ein, der ihr in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen ist – die wunderschöne Kirche „Johannes de Doperkerk“ in Eygelshoven (NL).

Während der schwierigen Coronazeit nutzte Gabriella die besondere Atmosphäre dieser Kirche, um regelmäßig Livestreams über Facebook, Instagram und TikTok zu senden. Auch heute singt sie dort oft bei Gottesdiensten. Umso passender war es, das Fanclub-Treffen mit einem feierlichen Gottesdienst genau an diesem Ort zu beginnen.

Als alle Fans eingetroffen waren, versammelten sich alle in der Kirche. Es wurde ein besonders bewegender Pfingstgottesdienst gefeiert, bei dem Gabriella mehrere gefühlvolle Songs darbot – darunter „You Raise Me Up“, „Hallelujah“, „Morning Has Broken“ und das klassische „Ave Maria“. Ihre Stimme erfüllte den Kirchenraum und sorgte bei vielen für Gänsehaut-Momente.

Zum Abschluss des Gottesdienstes sorgte der Pfarrer für eine herzliche Überraschung: „Und jetzt, da so viele Fans angereist sind, darf Gabriella auch noch ihren aktuellen Song singen. Dieser Song gefällt auch mir sehr gut, da er eine wichtige Botschaft enthält – ‚Insieme‘ bedeutet ZUSAMMEN.“ Mit diesem musikalischen Höhepunkt ging der spirituelle Teil des Tages zu Ende.

Doch der Tag war noch lange nicht vorbei: Anschließend ging es ins nahegelegene Bowlingcenter „Hoeve de Aar“ in Heerlen, wo die Stimmung gelöst und fröhlich war. Es wurde gelacht, erzählt und natürlich auch gebowlt – der Spaß kam garantiert nicht zu kurz. Nach zwei sportlichen Stunden ging es weiter zum gemeinsamen Essen, bei dem die Zeit nur so verflog. Es war ein lebendiger, herzlicher Austausch zwischen Fans und Künstlerin – voller Nähe und Wertschätzung.

Diese besondere Begegnung zwischen Gabriella Massa und ihren Fans war keine gewöhnliche Fan-Veranstaltung – es war ein Tag voller Seele, Musik und echter Verbindung. Gabis-Schlager.Club war ebenfalls mit vor Ort und führte spannende Kurzinterviews mit Fans und natürlich mit Gabriella selbst. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – alle Eindrücke und Stimmen sind über den beigefügten Link abrufbar.

Ein besonderer Dank geht an Detmar Konze vom Team Gabis-Schlager.Club für die wundervollen Fotos sowie an Gabi Breuer-Konze für die liebevoll aufgenommenen Videoclips. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an den Pfarrer der Johannes de Doperkerk, der es ermöglichte, dass auch die beiden Hunde Amy und Gigi an diesem Tag dabei sein durften – keine Selbstverständlichkeit, aber ein wunderschönes Zeichen der Offenheit.

Danke, liebe Gabriella, für diesen unvergesslichen Tag. Deine Herzlichkeit, deine Musik und deine Nähe zu deinen Fans machen jede Begegnung zu etwas ganz Besonderem. Wir freuen uns schon sehr auf alles, was von dir noch kommt – und eines dürfen wir schon verraten: Anfang Juli erscheint ein neuer Song!

Hier alle Fotos und Videos anschauen, einfach auf das 1. Bild klicken:

„Das ist der Sommer ’25 (Lagerfeuer-Mix)“


Schon länger wollte ich von diesem Song eine zweite Version produzieren. Jetzt kommt „Das ist der Sommer 25“ mit viel mehr akustischen und handgespielten Instrumenten daher: Western-Gitarre, Telecaster, Fender-Bass, Ukulele und Banjo – das prägte daher den Slogan „Lagerfeuer-Mix“. Ich glaube das passt einfach besser zur sommerlichen Atmosphäre dieses Titels. Zur Erinnerung hier nochmal der Infotext:

Sobald „Last Christmas“ im Radio zu hören ist, weiß jeder dass Weihnachten nicht mehr fern ist. Genauso ist es mit „In the Summertime“ im Juni. Spätestens dann kann man sicher sein dass der Sommer auch in unseren Breiten Einzug gehalten hat. Als Norddeutscher beobachtet Gottfried Koch diese manchmal sehr plötzliche Veränderungen besonders an Nord- und Ostseeküste. Auf einmal ist alles anders: Die Luft, die Leute, die Liebe… Dies brachte ihn auf die Idee dieses Phänomen mal in ein Lied zu fassen – und dabei sind leichte Anklänge an Mungo Jerry nicht zu überhören, aber auch beabsichtigt. „Das ist der Sommer!“ nimmt uns mit auf diese überraschende und fröhliche Reise und nicht nur „when the weather is high“!

“Das ist der Sommer ’25 (Lagerfeuer-Mix)”

https://gabis-schlager.club/wp-content/uploads/2025/06/GK_Das_ist_der_Sommer_25_Teaser1.mp4

Musik & Text Gottfried Koch
Producer: Gottfried Koch
Verlag: CARMINA MUSIKVERLAG GOTTFRIED KOCH , INGENIOUS EDITION
Cover- und Textquelle: Label: CARMINA RECORDS

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Anke Fürst verzaubert mit neuer Single „VOULEZ VOUS“ – eine musikalische Liebeserklärung an Paris

Mit ihrer vierten Single-Auskopplung „VOULEZ VOUS“ aus dem aktuellen Album „Alarmstufe Rot“ liefert Anke Fürst einen echten Tanzflächenfüller – mit französischem Flair, jeder Menge Charme und einer Prise Romantik. Der Titel erscheint unter dem Label Pulsschlag Music und wurde vom Erfolgsproduzenten-Duo Jim Mertens und Denny Schulze komponiert, getextet und produziert.

Paris – die Stadt der Liebe als Klangkulisse

Für Anke Fürst ist Paris mehr als nur ein geografischer Ort – es ist ein Gefühl, eine Erinnerung, eine Geschichte. Mit „VOULEZ VOUS“ bringt sie dieses Gefühl in einem tanzbaren, modernen Discofox auf den Punkt. Die französische Hauptstadt dient dabei als Kulisse für eine leidenschaftliche Liebesgeschichte, die ebenso leichtfüßig wie emotional erzählt wird.

Ein Discofox mit Hitpotenzial

Musikalisch punktet „VOULEZ VOUS“ mit einem treibenden Beat, eingängigen Melodien und einer Refrainzeile, die sich sofort ins Gedächtnis brennt. Ohrwurmgefahr? Definitiv! Der Titel verbindet klassische Discofox-Elemente mit frischen Pop-Arrangements und lädt sowohl zum Tanzen als auch zum Träumen ein. Ob in der Disco, auf dem Stadtfest oder im Autoradio – dieser Song bringt garantiert gute Laune.

Charakterstark und tanzbar – Anke Fürst bleibt sich treu

Mit „VOULEZ VOUS“ unterstreicht Anke Fürst einmal mehr ihr Gespür für tanzbare Musik mit emotionalem Tiefgang. Ihre markante Stimme, ihr sympathisches Auftreten und ihr Gefühl für moderne Schlagermelodien machen sie zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Pop- und Schlagerlandschaft. Bereits mit den vorherigen Auskopplungen aus „Alarmstufe Rot“ konnte sie sich eine wachsende Fangemeinde ersingen – „VOULEZ VOUS“ wird diesen Weg konsequent weiterführen.

Ein Soundtrack für die Liebe – und für durchtanzte Nächte

Die Produktion von Pulsschlag Music setzt auf Qualität und Fingerspitzengefühl. Jim Mertens und Denny Schulze haben mit „VOULEZ VOUS“ einen Titel geschaffen, der sowohl radiotauglich als auch clubfähig ist. Der Sound ist klar, modern und gleichzeitig zeitlos – perfekt abgestimmt auf Anke Fürsts Stil.

Fazit:
Mit „VOULEZ VOUS“ liefert Anke Fürst einen tanzbaren Liebesbrief an Paris – leidenschaftlich, eingängig und voller Lebensfreude. Ein Song, der nicht nur im Ohr bleibt, sondern auch mitten ins Herz trifft.

Hier den Song streamen und downloaden:

Cover- und Textvorlage: Pulsschlag

Pressetext: Gabi Breuer-Konze

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Sylvia Stern veröffentlicht mit „Sommerliebe, Strand und Meer“ den perfekten Soundtrack für unvergessliche Sommertage

Pünktlich zum Start in die heiße Jahreszeit bringt Sylvia Stern mit ihrer neuen Single „Sommerliebe, Strand und Meer“ pure Sommerstimmung in die Herzen ihrer Hörer:innen. Der mitreißende Song erscheint am 06. Juni 2025 auf allen gängigen Download- und Streaming-Plattformen – und verspricht nichts weniger als das Gefühl von Sonne auf der Haut, Sand zwischen den Zehen und Schmetterlingen im Bauch.

Lebensfreude pur – verpackt in drei Minuten Musik

Mit „Sommerliebe, Strand und Meer“ liefert Sylvia Stern eine musikalische Einladung zum Träumen, Tanzen und Verlieben. Der energiegeladene Titel sprüht nur so vor Lebensfreude und lässt die Sorgen des Alltags in weite Ferne rücken. Ob beim Grillabend mit Freunden, einer Cabriofahrt an der Küste oder beim Barfußtanzen am Strand – dieser Song fängt das Lebensgefühl eines perfekten Sommers ein.

Ein Song, der Fernweh weckt

Die Bilder, die Sylvia Stern mit ihrer Musik malt, sind so lebendig wie die Erinnerungen an einen unvergesslichen Urlaub: Ein Spaziergang an der Ostsee, ein leuchtender Sonnenuntergang auf den Malediven, ein flirtendes Lächeln am Strand von Rhodos – „Sommerliebe, Strand und Meer“ ist der Soundtrack zu all diesen Momenten. Die Mischung aus tropischen Beats, sommerlich-leichtem Arrangement und einer einprägsamen Melodie sorgt dafür, dass der Song sofort ins Ohr geht – und dort bleibt.

Charisma, Stimme und Herz

Was den Song besonders macht, ist Sylvia Stern selbst: Ihre charismatische Stimme verleiht dem Stück Tiefe und Persönlichkeit. Mit viel Gefühl und Leidenschaft erzählt sie von kleinen Begegnungen, flüchtigen Abenteuern und dem Zauber des Augenblicks. Dabei gelingt ihr die perfekte Balance zwischen Leichtigkeit und Emotion – eine Qualität, die sie zu einer der spannendsten Stimmen im deutschsprachigen Pop macht.

Eine Liebeserklärung an die schönste Zeit des Jahres

Sommerliebe, Strand und Meer“ ist mehr als ein Ohrwurm – es ist ein musikalisches Versprechen: Wer diesen Song hört, fühlt sich frei, lebendig und bereit, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Für Sylvia Stern ist es eine Liebeserklärung an den Sommer – und an all die magischen Momente, die nur diese Jahreszeit schenken kann.

Cover- und Textvorlage: Fiesta Records

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