Fantasy mit neuem gute Laune Popschlager Album „10.000 bunte Luftballons“

Die vergangenen Wochen und Monate, machen es nicht gerade einfach für uns alle, positiv zu denken und sich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen.

Manchmal ist die Lösung aber so einfach…. Oft hilft einfach nur Musik um sich mit viel Fantasie in eine bessere Welt voller Schönheit, Liebe und Gemeinsamkeit zu träumen.

Auf diesem Gebiet sind die Jungs von Fantasy seit nunmehr über 20 Jahren zu Hause, denn in Sachen Romantik, Freude und Gänsehaut-Atmosphäre haben sie mit ihren Songs immer ein wirklich gutes Händchen und Feeling. So liefern Freddy und Martin auch mit ihrem elften Studioalbum namens „10.000 bunte Luftballons“ den Beweis das Schlagerdiscofoxpopsongs, wenn sie gut gemacht sind ein perfekter Soundtrack für positive Gedanken und für eine Traumreise in eine bunte Welt ohne Sorgen sein können.

Überquerten die Herren einst mit ihrem Erfolgshit „Ein weißes Boot“ die Ozeane dieser Welt, begibt sich das Duo jetzt mit dem Song „Auf dem Tretboot“ mal eben auf die Trauminsel Hawaii.

https://www.youtube.com/watch?v=_FgqpeTrJU4

Dieser Song ist nicht nur die erste Single aus dem aktuellen Album, sondern ist auch von Freddy Malinowski höchstpersönlich getextet worden. Dabei transportiert das Lied den gut nachvollziehbaren (gerade in dieser schwierigen Zeit) sehnsüchtigen Wunsch einfach mal den Anker zu lichten, die Seele baumeln zu lassen, Urlaub zu machen und das Leben mal wieder so richtig in vollen Zügen zu genießen und mal ehrlich wer wäre da nicht gern dabei um bei Sonne, Strand, Meer und kühlen Getränken einfach mal alles um sich herum zu vergessen?

Dieser positive Gedanke bestimmt das ganze neue Album „10.000 bunte Luftballons“ der beiden Musiker, die mit Freude und Spaß und tollen neuen Liedern ihren Zuhörern die Welt ein wenig bunter, schöner und lebenswerter erscheinen lassen.

Dabei geht beim Hören nicht nur immer wieder die Sonne auf, sondern die topproduzierten neuen Songs, dabei direkt ins Ohr und animieren gleichermaßen zum Tanzen und auch immer wieder zum Träumen. Dabei bewegen sich Freddy und Martin nach eigenen Angaben gesanglich und textlich wieder ein bisschen mehr „Back to the Roots“, aber bleiben wie gewohnt ihrem unverwechselbaren, tanzbaren Fantasy-Sound treu, den sie hier und da mit überraschenden Effekten und vielen sehr interessanten vor allem modernen Elementen verfeinern, würzen und ordentlich aufpeppen.

https://www.youtube.com/watch?v=Ag9dYEtQreQ

So bilden Lieder wie „Wild Boys“ mit der Hommage an den Sound und die Stars der 80er Jahre, das berührende „Meilenweit“ und auch „Wein nicht“ , „Herz aus Papier“, „Ich hab einen Stern gesehen“ oder „Domino“ um nur einige der vielen Höhepunkte zu nennen, die die neue Hit CD mit 13 neuen Lieder + Hitmix aufweist.

Produziert wurde das Album, dass mit viel positiver Energie und Lebensfreude überzeugt, übrigens von Hitproduzent Felix Gauder ( er arbeite u.a. schon mit und für Größen wie die Pet Shop Boys, E- rotic, Jimmy Somerville, Herbert Grönemeyer oder den Die Fantastischen Vier) der hier mit den beiden Herren einen weiteren Meilenstein in der Geschichte von Fantasy geschaffen hat.

Fazit: Die mit fünf Nominierungen für den ECHO, drei „Die Eins der Besten“- Awards, sowie etlichen Gold und Platin-Auszeichnungen geehrten Herren Fredi Malinowski alias Freddy März und Martin Hein von Fantasy, haben hier ein Album vorgelegt, dass mit modernem Schlager, musikalisch zielsicher, mal romanisch zart oder auch mit tanztauglichem Discofoxpop angereichert, ihre Fans wieder mehr als erfreuen dürfte und das mit viel guter Laune und auch mit einer Portion Sommerfeeling, die Sorgen um Corona mal für ein paar musikalische Augenblicke vergessen lässt.

Fotos: Ariola / Fotografin Sandra Ludewig
Text: Stefan Peter, Gastautor für Gabis-Schlager.Club, 24.07.2020

DJ Herzbeat entfacht das “DANCEFIEBER”

Seit 2019 ist er DER Überflieger der deutschen Musikszene – DJ Herzbeat (eigentlich Christoph Breier). Mit dem Hit „Weekend“ (feat. Sarah Lombardi), der eine Clubversion des Earth-&-Fire Hits ist, sorgte er nicht nur innerhalb kürzester Zeit für eine große mediale Aufmerksamkeit, sondern eroberte nach seinem Auftritt bei „Das große Schlagerfest von Florian Silbereisen praktisch über Nacht die deutschsprachige Schlager – Dance Szene und die Charts.

https://www.youtube.com/watch?v=mrxOdbuMf_I

So verpasste er auch mit den Folgehits wie „3 Tage in Prag (feat. Axel Fischer)“ oder „Maybe (feat. Sonia Liebing)“ der deutschen Musiklandschaft in den letzten zwölf Monaten einen gewaltigen Schub und eine wohltuende Frischzellenkur.

https://www.youtube.com/watch?v=-OwqBDO9SNA

Das verwundert auch nicht, denn Christoph Breier – DJ Herzbeat. begann sich schon früh für Schlager zu begeistern und entdeckte in der Plattensammlung seines Vaters Bands und Künstler wie Die Flippers, Wolfgang Petry und Marianne Rosenberg. Später entdeckte er für sich Techno von Künstlern wie Paul Kalkbrenner, Richie Hawtin und Chris Liebing und begann in seiner Eigenschaft als DJ in verschieden Clubs und Diskotheken diese beiden von ihm favorisierten Stile auf seine Art mal eben ganz locker zu kombinieren und zu vermischen. Anfangs noch belächelt lässt sich der Soundtüftler nicht von seinem Weg und seiner musikalischen Leidenschaft abbringen, bis schließlich eine große Plattenfirma auf ihn aufmerksam wird.

Und schließlich gibt ihm der Erfolg recht, denn mit seinem einzigartigen Mix aus modernem Popschlager und Einflüssen aus House oder Electro füllte der Berliner die Tanzflächen der Republik und brachte die Tanzwütigen zum Kochen, die sich nun über das Erscheinen seines ersten Albums „Dancefieber“ mit vielen neuen Hits freuen dürfen.

Unterstützt wird DJ Herzbeat dabei neben bereits oben erwähnten Künstlern von jeder Menge weiteren hochkarätigen Gästen, wie unter anderem den Jungs vom Voxxclub, den ehemaligen DSDS Gewinnern Marie Wegener und Daniel Schuhmacher, Kaled, „Berlin – Tag & Nacht“-Star Nathalie BW, der Berliner Lichtgestalt Nina Queer oder der schwedischen Schlagersängerin Julia Lindholm.

Die Songs auf „Dancefieber“ entstanden in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Producer-Team Madizin (David Guetta, Robin Schulz, Helene Fischer, Lena) aus Hamburg. „Das Zusammenarbeiten mit den Künstlern hat sich irgendwie ganz von selbst ergeben“ ergänzt DJ Herzbeat. „Mir ist Sympathie am Wichtigsten und dass man auf einer Wellenlänge liegt und zusammen Spaß haben kann.“ Liebe, Selbstliebe ist die Message der Scheibe, dass Tanzen glücklich macht und die Menschen auf diese Weise friedlich und dauerhaft verbindet.

Denn mal ehrlich, was kann es schöneres geben als eine friedliche harmonische Welt in der Menschen sich verstehen, Spaß haben und gemeinsam bei toller Musik feiern und eine schöne Zeit haben?

Eben!

In diesem Sinne hat DJ Herzbeat hier ein modernes, tanzbares und cooles Album vorgelegt, dass nicht nur perfekt produziert ist, sondern das ganz bewusst starre musikalische Grenzen sprengt und vielleicht auch bei so manchem den stilistischen Horizont erweitert…

„Dieser Gedanke steckt auch in meiner Platte. Je unterschiedlicher die Menschen, desto bunter das Feuerwerk, das ihre gemeinsame Energie entstehen lässt. Ich denke, es ist für jeden etwas dabei.“

https://www.youtube.com/watch?v=t08yhDqDrKY

Fazit: Bei DJ Herzbeat und auf seiner Debüt CD „Dancefieber“ bestechen 16 Tracks mit modernen, tanzbaren und eingängigen Dance -Pop – Schlagern, die eine tolle coole Mischung bilden, die im Ohr bleibt und die nicht nur eingefleischte Schlagerfans beim Hören begeistern dürfte.

Cover freigegeben von Universal
Text: Stefan Peter, Gastautor für Gabis-Schlager.Club, 30.06.2020

Reinhard Mey veröffentlicht sein 28. Studioalbum “Das Haus an der Ampel”

Es gibt sicher nicht allzu viele Musiker in diesem Land, die man als lebende Legende bezeichnen kann und darf. Er, Reinhard Friedrich Michael Mey, geboren am 21. Dezember 1942 in Berlin ist so einer, obwohl er, das sicher nicht so gerne hört als eine solche bezeichnet zu werden.

Seit Ende der 1960er Jahre ist er einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Dabei sieht es am Anfang seiner Karriere nicht gerade so aus als würde er jemals erfolgreich auf Bühnen stehen oder gar Hallen füllen. „Anfangs“, so der Spiegel, „schien es freilich, als würde die Karriere des Liedermachers im kommerziellen Abseits enden.“ So tingelte er mit seinen Liedern mehr schlecht als recht durch wüste Studenten-Clubs, düstere verqualmte Keller-Kneipen und Turnhallen im Nirgendwo und das alles ohne den erhofften nennenswerten Erfolg Die deutsche „Show-Welt“ nahm damals kaum Notiz von ihm oder spottete bestenfalls: „Der Mey ist ein Spinner.“ Aber durch gelegentliche Funk- und Fernseh-Auftritte gelang es ihm schließlich seine Bekanntheit doch irgendwie zu erweitern. Und dann 1971 gelingt ihm schließlich mit der LP „Reinhard Mey live“ und mit dem mittlerweile zum Klassiker gewordenen Lied „Der Mörder ist immer der Gärtner“ der Durchbruch.

https://www.youtube.com/watch?v=i5YwXDjrAK4

Und heute rund 50 Jahre später ist er immer noch da.

Ein wenig ruhiger vielleicht, ein wenig nachdenklicher, geprägt durch das Leben, ausgestattet mit viel gelebter und erlebter Erfahrung und Lebensweisheit. So präsentiert er sein neues Album „Das Haus an der Ampel“ sparsam instrumentalisiert, dafür aber voll mit wunderbar gesungenen Bildern im Rückblick auf die Vergangenheit – besungen in dem Lied „In Wien“, in dem er sich auf die Anfänge seiner Karriere zurückbesinnt. Es sind die Erinnerungen an die Nervosität beim ersten Konzert und die Liebe zu dieser schönen Stadt, die ihn noch heute bewegt. „Das Haus an der Ampel“ ist dabei das Haus, in dem er aufwuchs, sein Elternhaus. Es ist der Ort der elterlichen Liebe, vielfältiger Erinnerungen und Gedanken, die er eindrucksvoll in dem Titelsong beschreibt. Dabei trägt uns Reinhard Mey auf „Das Haus an der Ampel“ seine ungewöhnlichen, satirischen, nachdenklichen und auch melancholischen Geschichten so vor, als wären sie unsere eigenen Lebenserfahrungen.

Aber Mey weiß wie kein anderer das Leben, die Menschen und gesellschaftliche Missstände mit poetischer Kunstfertigkeit in seinen gesungenen Geschichten zu reflektieren, so auch auf seinem 28. Studioalbum auf dem er auch viel Persönliches von sich preisgibt. Ein offenes Resümee seines Lebens zieht er dankbar in „Was will ich mehr“, einer aufrichtigen Ode an das Leben und die eigene Vergänglichkeit. Ein Bild des hoffnungsvollen Familienlebens malt das Lied „Wir haben jedem Kind ein Haus gegeben“. Mit der ihm eigenen Poesie beschreibt er das Gefühl des Zusammenhalts und des Heimkommens im Leben und im Tod „wir werden einander wiederfinden und Freude wird da sein und Frieden und Trost“. Er gibt dieses wunderbare Gefühl der Geborgenheit weiter, genauso wie er es selbst im „Haus an der Ampel“ einst erlebt hat.

Völlig anders geartet ist dabei „Ich liebe es, unter Menschen zu sein“, das schräge heutige Alltäglichkeiten und unterschwellig Gesellschaftskritik in den Mittelpunkt stellt. Mey zeichnet mit ironischem Unterton ein zünftiges Bild davon wie dieses Land in diesen Zeiten tickt. Er seziert das gemeine Großstadtleben, besingt unflätigen Schülerspott, eine unfreiwillige Bierdusche von einem schwankenden Trunkenbold und die knüppelschwingende strunzdumme „Glatzen-Gefahr“. Doch die Rettung in Form von FC-Sankt-Pauli-Fans naht – vielleicht hätte die mies gelaunte Glatze, dann doch wohl besser ein Eis geleckt… Denn „Menschen, die Eis essen, können die Welt um sich herum vergessen“. Erkenntnistheoretisch ist für Reinhard Mey so ein Eisstand ein wahrhaft himmlischer Ort, denn beim Schlange stehen sind alle Menschen gleich. Natürlich darf auf „Das Haus an der Ampel“ auch ein Bonus-Duett mit Tochter Victoria-Luise nicht fehlen. Dieses Mal haben die Beiden sich den wundersam-geheimnisvollen Folk-Song um ein rotes Haarband „Scarlet Ribbons“ ausgesucht, den auch schon Künstler wie Jim Reeves und Harry Belafonte interpretiert haben.

Fazit: Es gibt nicht viele Künstler, die sich immer wieder neu erfunden haben und sich doch immer wieder unverkennbar selbst so treu geblieben sind wie Reinhard Mey. So hat er auch auf seinem Doppel-Album (auf CD 2 „Das Skizzenbuch“ sind alle Lieder noch einmal in „Unplugged“ – Version zu hören), das hohe Gut der Glaubwürdigkeit und Vertrauen, das seine Zuhörer bei ihm schätzen, bewahrt und lebt es zuhörenswert in seinen neuen meist recht ruhigen Liedern, verpackt in wunderbaren Texten aus.

So bleibt er der Erzähler der auch weiterhin mit offenen Augen, viel Gefühl, wachem Schöpfergeist und dem Gespür für das Besondere durch das Leben geht und uns davon berichtet. Dabei ist und bleibt er, der Sänger der Menschlichkeit, der Freundschaft und der Wahrheit, der steht’s unverbesserlich an das Gute glaubt und der auch gern einmal unbequem und unangepasst ist.

https://www.youtube.com/watch?v=2YJw_cr7SXU

„Doch über allem steht immer die tröstliche Erkenntnis, dass die Liebe der einzig wahre Kompass ist, man muss nur mutig genug sein seiner Nadel zu folgen und seinen Weg zu gehen.“

Fotos freigegeben von Universal, Copyright Jim Rakete
Text: Stefan Peter (mit der Verneigung vor einem großen Künstler, Gastautor für Gabis-Schlager.Club, 15.06.2020

Christin Stark mit einem neuen starken Album

Lange Zeit galt sie als DER Geheimtipp in der deutschen Musik und Schlagerbranche Christin Stark. Doch recht schnell mauserte sie sich zu einer der maßgeblichen und interessantesten Sängerinnen in diesem Land…

Schon früh entdeckte Christin die Liebe zur Musik und zum Tanz. Bereits im Alter von sechs Jahren nahm sie Ballettunterricht und begann schon in frühen Schuljahren als Sängerin einer Musikgruppe namens Lollipop erste Erfahrungen zu sammeln. Mit 10 Jahren zog sie von Mecklenburg-Vorpommern nach Osterholz-Scharmbeck und sang auch dort in Schülerbands. Noch während ihrer Ausbildung zur Friseurin und Hairstylistin verfolgte sie weiter zielstrebig ihre Musikkarriere.

Am 16. Januar 2010 stand sie schließlich bei einem Schlagerwettbewerb in Bremen auf der Bühne, wo sie sich gegen 30 Mitbewerber durchsetzten konnte und gewann. “Dieses Casting veränderte mein Leben! Denn von diesem Tag an durfte ich meinen Traum nicht mehr nur träumen, sondern ihn mit ganzem Herzen leben und erleben!“

Das ist mittlerweile alles Geschichte und Christin Stark ist mit viel Fleiß und Energie dabei ihren ganz eigenen Weg im Musikgeschäft zu gehen.

„Einmal die Nummer Eins sein in den Charts“, das ist ihr Ziel und dafür ist sie bereit, immer wieder sehr hart und kontinuierlich zu arbeiten.

https://www.youtube.com/watch?v=9yQs6FvqSJg

Dieses merkt man auch ihrem ´neuen Album „Stark“, das gerade erschienen ist, an. Abwechslungsreich mit hörbarem Spaß präsentiert sich die junge Sängerin in vielen musikalischen Facetten und liefert mit ihrem bereits vierten Studioalbum den Beweis, dass sich eine Lederjacke, bodenständiger Rock in Verbindung mit eingängigem, tanzbarem, harmonischem Pop, coole Texte und moderner Schlager nicht ausschließen.

So zeigt Christin Stark auf einen qualitativ hohen Level, das es in der unterhaltenden Schlagerpop Musik noch so viel gibt über das es sich zu singen lohnt, als mancher zu meinen glaubt. Dabei erzählt sie lebensnahe und echte Geschichten die zeigen, dass es wichtig ist seinen Weg konsequent zu verfolgen. So sind ihre Songs mal nachdenklich, mal voller Energie, lebensbejahend und immer mit dem Herz am rechten Fleck.

Bereits die erste Single „Komm nie wieder“ ist eine klare Aussage. Mit Unterstützung des Gitarristen und Songwriters Alex Olivari ist hier ein Song entstanden, der die Eifersucht in einer Beziehung auf das herunterbricht, was sie ist: ein starkes Bekenntnis zur Liebe, das einerseits unbedingt dazugehört in das man sich andererseits aber auch nicht übermäßig und grundlos hineinsteigern sollte. „Komm nie wieder, komm nie wieder, komm nie wieder, Baby, auf so ‘ne blöde Idee“, heißt es in diesem Song. „Komm nie wieder“ erteilt jeglichem Schwarz-Weiß-Denken eine klare Absage, weil das Eifersuchts-Motto aus Sicht der beiden Partner dargestellt wird. Ein Song wie aus dem wahren Leben mit echten Überraschungseffekt und einer guten Portion Rock.

https://www.youtube.com/watch?v=o_SsEM9NopQ

Aber auch das unter die Haut gehende Duett mit Matthias Reim „Sich verlieben“ zeigt das ihre Songs mehr sind als nur „einfach Schlager“. Denn mit Worten in die sich jeder hineinversetzen kann, umschreiben die Zwei das schönste Gefühl dieser Welt: „Mach mal die Augen auf, dann kommst du drauf, dass man das ‘Sich verlieben’ nennt.“

So wechseln sich tanztaugliche, aber auch emotionale und rockige Songs geschickt ab, bei deren Entstehung, Studio und Lebenspartner Matthias Reim als Produzent ihr hilfreich zu Seite stand. „Er hat es wieder einmal geschafft meinen Ideen und künstlerischen Fähigkeiten einen starken, eigenständigen Klang zu geben“ und weiter „Wenn einer Gefühle in Produktionen verwandeln kann, dann er“.

Wobei das neue Album auch von den Live-Instrumenten lebt, die das musikalisch anspruchsvolle Gesamtwerk abrunden. So wurde etwa das Piano zur Ballade „Love“ ebenso original eingespielt wie die Gitarren, die dem Song „Lara Jane“ im Einklang mit Christins Stimme, das gewisse Etwas verleihen. Aber auch ihr erster großer Hit „Ich nicht“ erstrahlt hier noch einmal im neuen musikalischem Gewand. (Status Quo lassen dabei grüßen)

Mit anderen Worten ein Album auf der die „Handschrift“ von Matthias Reim zwar unüberhörbar ist, (und das ist keinesfalls ein Manko) präsentiert sich die Sängerin sehr facettenreich, modern, eingängig und absolut hörenswert „Stark“ und schlägt damit ein neues Kapitel ihrer noch recht jungen und erfolgreichen Karriere auf.

Fotos Freigegeben von MCS / Ariola © Lara Jankovic
Text: Stefan Peter, Gastautor für Gabis-Schlager.Club, 05.06.2020

ALEX ENGEL – Was für eine wundervolle Aktion

Erst Corona, dann Charity

Alex Engel singt für Hungerhilfe Mallorca

Alex Engel ist Mallorcas meist gebuchter Schlagersänger, über 200 Aufritte hatte er im letzten Jahr auf der Ferieninsel. Als er am 8. März im österreichischen Sölden auf einer Schirmbartheke stehend im Apres Ski unterwegs war, dachte er noch nicht im Traum daran, dass dies sein letzter Auftritt für lange Zeit sein würde.

Zwischenzeitlich ist Engel in seine Wahlheimat Mallorca zurückgekehrt. Nach überstandener Corona-Infektion will er nun mit einem Charity-Song die Hungerhilfe auf Mallorca unterstützen. „Corona hat mich gesundheitlich getroffen und trifft mich auch finanziell hart. Ich habe all meine diesjährigen Auftritte verloren, Einnahmen habe ich seit März keine mehr. Andererseits bringt diese Zeit auch das Gute zum Vorschein. Ich bin immer wieder tief gerührt über all die Solidarität, die ich tagtäglich erfahre.

In einer solch existenziellen Krise erkennt man erst, was wirklich wichtig ist. An allererster Stelle stehen die Grundbedürfnisse eines jeden Menschen: Wohnen, Essen, Trinken. Doch hier auf Mallorca ist durch Corona nicht einmal das gewährleistet. Saisonarbeiter, die normalerweise im Winter mehr schlecht als recht über die Runden kommen, um dann im Sommer mit Beginn der Tourismus-Saison wieder durchzustarten, stehen jetzt mit komplett leeren Taschen da.

Da geht es nicht um vermeintliche „Luxus-Fragen“ wie „Was passiert mit meinem Urlaub?“, „Wann kaufe ich mir mein neues Auto?“ und „Wo ist der nächste offene Friseur?“. Es geht schlichtweg ums blanke Überleben, Familien wissen nicht, wie sie ihren Lebensmittel-Wocheneinkauf bezahlen sollen. Dagegen will ich etwas tun, sagt Engel. Alex Engel hat gemeinsam mit seinen Fans im Internet den Song „Sommer, Sonne, Cabrio“ geschrieben. Die Komposition übernahm der Künstler selbst, die Leute konnten Textvorschläge einreichen, abstimmen und am Ende stand der Song.

Der Song wird 1,29 Euro kosten und in allen gängigen Portalen downloadbar sein. Sämtliche Einnahmen gehen an die Hungerhilfe-Organisation „Sven helps Mallorca“, auch alle anderen Beteiligten verzichten auf Geld. Das Tonstudio 21,4, wo Alex den Song auf Mallorca einsingt, arbeitet kostenlos. Der deutsche Produzent Thomas Tendahl aus Rosendahl bei Münster steuert die Produktion bei, das Cover wurde von seinem Fan Marco Braum entworfen.

„Mit dem Prinzip der Mikro-Spende können wir viel bewegen. 1,29 Euro sind für fast jeden machbar. Je mehr Leute mitmachen, umso mehr Menschen auf Mallorca können wir helfen.“

https://www.youtube.com/watch?v=7B_S8I4JQns

Cover und Textquelle: Alex Engel
Gabi Breuer-Konze, 30.05.2020

Mit neuem Album nach 4 Jahren wieder voll da: Laith Al –Deen „Kein Tag umsonst“

Laith Al –Deen ist einer, der ganz wenigen deutschsprachigen Sänger die es in den letzten Jahren geschafft haben, sich mit einem ganz eigenen und absolut unverwechselbaren Stil im harten Musikgeschäft fest zu etablieren. Mit Stücken wie „Dein Lied“, „Bilder von Dir“ und „Lange nicht genug“ eroberte der Mannheimer mit deutsch- iranischen Wurzeln vor einigen Jahren im Sturm die Herzen seiner Fans. Dabei enterte er mit Erfolg nicht nur die Charts, verkaufte Millionen Tonträger, sammelte Goldene Platten und eroberte erfolgreich die TV- und auch die Radiostationen, wo seine Lieder immer wieder regelmäßig zum Einsatz kommen.

https://www.youtube.com/watch?v=qyo_1QiYbJQ

Aber Laith Al –Deen ist kein Musiker, der sich auf seinen Erfolgen ausruht oder gar schnelllebigen flüchtigen Trends hinterherläuft. 

Ganz im Gegenteil Laith Al- Deen hat seinen ganz eigenen musikalischen Stil gefunden, den er auch mit seinem neuesten Album „Kein Tag umsonst“ mit einer perfekten Mischung aus wundervollen eingängigen Pop, einem kleinem Spritzer Rock gemixt mit R ’n‘ B und einer guten coolen Portion Soul in Sound und in der Stimme auslebt, wie kein anderer.

Rund vier Jahre hat er sich Zeit gelassen für die neue CD. Eine lange Zeit, in der er viel auf Tour war und in der er sich und sein Team viele kreative Gedanken gemacht haben. Wie soll es weitergehen und wo soll es hingehen…

Aber keine Angst vor Neuem, denn schon beim ersten Hören des neuen Albums wird klar, der Mann hat seine Leidenschaft, Qualität und Neuerfindungsdrang nicht verloren ganz im Gegenteil, hier ist der Titel Programm „Kein Tag umsonst“ und so weiß der geneigte Fan nach den ersten gesungenen Noten und Zeilen seiner neuen Songs, das Warten hat sich wirklich gelohnt.

Denn hier ist ein Musiker am Start der brennt für das was er tut, der nicht nur seine Texte singt, nein Laith Al –Deen lebt sie, hat was zu sagen, etwas zu erzählen und das Ganze verpackt er in wohlklingende harmonische Songs, die musikalisch ausgeklügelt genial produziert sind und immer wieder überraschen.

https://www.youtube.com/watch?v=7LzJlDe3ScU

Die 12 brandneuen Songs zeigen einen Laith Al-Deen, der im Leben angekommen ist. So dreht sich das Album und seine Lieder um die kleinen Dinge, die einem Halt geben und jeden im Leben verankern, auch klar um Liebe, Beziehungen, Sehnsüchte und Ängste, aber auch um den Mut sich ihnen zu stellen und zu sich selbst zu stehen.

„In Zeiten des ständigen schnelllebigen Wandels und der Selbstoptimierung kennen viele Menschen das Gefühl den eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden.“ Laith ruft in „Kein Tag umsonst“ dazu auf, einen Schritt zurückzutreten, das eigene Leben und sich selbst wieder Wert schätzen zu lernen und sich auf das was zählt in seiner eigenen Welt zu besinnen. Laith Al-Deens einzigartig kraftvolle Stimme schafft es dabei, jedem einzelnen Song einen unvergleichlichen Charme mit auf den Weg zu geben – schließlich stecken in ihnen viel Lebenserfahrung (mit reichlich Auf und Ab’s) und rund 20 Jahre Bühnenerfahrung ohne dabei die Eingängigkeit zu vernachlässigen.

https://www.youtube.com/watch?v=a0l49Tz8mHA

Dabei überzeugt der Sänger sehr (zu) hörenswert immer wieder mit Geschichten aus dem Alltag und voll aus dem Leben ohne dabei schnulzig oder süßlich zu wirken. Wobei es vor allem neben dem perfekten Sound der Lieder, die gesangliche Leistung und seine sehr wandelbare, einprägsame, gefühlvolle und warme Stimme ist, die die Songs trägt und so überzeugt.

Dabei zieht Laith Al –Deen gekonnt alle Register seines Könnens und spielt seine Stärken bewusst und geschickt aus, als wollte er wieder einmal allen Kritikern mit Nachdruck bekunden „mich könnt ihr nicht auf eine musikalische Schublade festgelegen“. „Denn das Alles bin ich… – denn so vielfältig ist Laith Al –Deen …Neu und doch ganz klar erkennbar der Alte.“

Eines ist dabei ganz klar, der Vollblutmusiker aus Mannheim ist wieder voll da und ich möchte sagen – besser als je zuvor.

Mein Fazit…Prädikat sehr Hörenswert!!!

LAITH AL-DEEN „C’EST LA VIE” TOUR
Tourdaten 2020 (alle ohne Gewähr):
10.09.2020 Braunschweig, Westand
11.09.2020 Krefeld, Kulturpunkt Friedenskirche
13.09.2020 Essen, Weststadthalle
17.09.2020 Kaiserslautern, Kammgarn
18.09.2020 Roth, Kulturfabrik
19.09.2020 Gera, Comma
25.09.2020 Potsdam, Lindenpark
26.09.2020 Leipzig, der Anker
27.09.2020 Baden-Baden, Rantastic
01.10.2020 Bielefeld, Lokschuppen
02.10.2020 Heidelberg, Halle 02

Text: Stefan Peter (Gastautor für Gabis-Schlager.Club), 28.05.2020
Cover: freigegeben von earMUSIC … Fotocredit: Chris Gonz

NORA LOUISA aus Dresden oder ein neuer Star leuchtet am Schlagerhimmel

NORA LOUISA aus Dresden oder ein neuer Star leuchtet am Schlagerhimmel Keine Frage, Schlager ist in, Schlager ist modern, Schlager ist jung und tanzbar. Auch wenn es immer wieder Menschen gibt die anderer Meinung sind, der Schlager ist viel besser als sein Ruf. Gerade in den letzen Jahren hat sich dank vieler neuer Sänger und Sängerinnen, die mit viel Freude und Selbstbewusstsein auf die Bühnen gehen und die diese Musik lieben und leben, das Bild und vor allem das Image dieser Musik in der Öffentlichkeit sehr zum Vorteil gewandelt. Und vor allem aber ist auch das Publikum in der Schlagerszene jünger geworden und zeigt sich den neueren Sounds und Stars viel offener, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Eine junge Sängerin, die gerade dabei ist so richtig mit viel Schwung erfolgreich durchzustarten, ist NORA LOUISA aus Dresden.

Bereits im zarten Alter von 7 Jahren, steht sie das erste Mal auf einer Bühne. Geprägt durch ihre Eltern (die selbst Musiker sind) beschreitet sie wie selbstverständlich den Weg eines Kindes, das stetig auf Tournee ist. Um die Zeit zwischen Schule und Bühne zu verkürzen, bekommt sie klassischen Klavier-, Gitarren- und Gesangsunterricht. Das zahlt sich aus… denn ihr Traum ist es mit Leib und Seele selbst Sängerin zu werden. So sang sie zunächst in der Band ihrer Eltern, später auch in anderen Projekten, u. a. in einem Gospelchor und schließlich nahm sie kein geringer als Schlagersänger FRANK SCHÖBEL unter seine Fittiche. Mit ihm tourte sie zur Weihnachtszeit mehrere Jahre hintereinander durch die Lande. Bei einem Tour-Aufenthalt in Berlin nutzte NORA die Gunst der Stunde und marschierte geradewegs in die Tanzschule von DETLEF D! SOOST um ihre Bühnenperformance abzurunden. Mittlerweile besitzt sie sogar eine Trainerlizenz für Tanz.

So arbeitete Nora Louisa mit viel Fleiß, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit weiter an ihrem Traum um vor rund 3 Jahren unter der Regie von den bekannten Produzentinnen und Songschreiberinnen SWETLANA und CORA VON DEN BOTTLENBERG (CORA, – „AMSTERDAM“), ihren ersteren größer Erfolg “Erste große Liebe“ auf den Weg zu bringen.

https://www.youtube.com/watch?v=zWw-sLb3wgo

Allein 21 Wochen fand man die „Erste Große Liebe“ in den TOP 50 der offiziellen Air Play Charts. 2018 erhielt Nora Louisa einen Award bei Florian Silbereisens TV-Musiksendung „Schlager des Sommers“, als Radiodurchstarterin und Newcomerin des Jahres 2017/2018. Beflügelt von diesem Erfolg entstand nun ihr erstes eigenes Album, auf das die sympathische junge Sängerin zu recht sehr stolz ist.

„Endlich ist es da!“ sagt sie, „Mein eigenes Album, in dem so viele Emotionen und Erlebnisse stecken. Wir haben 2 Jahre an dem Album gearbeitet und es hat sich gelohnt zu warten, denn das ist ein ganz besonderes Album. „Aus Liebe“, weil es aus Liebe entstanden ist. Nicht nur Cora und Swetlana haben für mich Songs produziert, sondern auch andere tolle Produzenten und Kollegen (u. a. auch J.k. du Dramont aus Meinigen) ” Und weiter: „Ich danke euch allen, die mich in dieser Zeit emotional unterstützt haben. Seien es meine Familie, die als Babysitter eingesprungen sind oder meine Freunde, die als Seelentröster agiert haben. Es war für mich manchmal ein steiniger Weg, ein Weg mit Höhen und Tiefen.“ Und genau diese ganz persönlichen Gefühle spiegeln sich in ihren Liedern wieder. Das Album „Aus Liebe“ ist teils sehr persönlich geworden und jeder Titel beschreibt eine Etappe aus ihrem Leben mit allen Gefühlen und Emotionen, dass so facettenreich und vielseitig ist, wie eine Farbpalette. Die erste große Liebe, Trennungen, Heirat, beste Freundinnen, Schmerz und auch das Alleinsein. Es sind gedankenreiche und bewegende Texte in die sich ihre Hörer spielend hineinversetzen können. Sie sagt dazu: „Auch, wenn manche Situationen im Leben als unlösbar erscheinen mögen, so darf man den Blick für das Wesentliche nie aus den Augen verlieren. Es geht im Leben immer weiter und es gibt für jede Situation eine Lösung.“

https://www.youtube.com/watch?v=SQdWcokRNY8

Dabei ist das Ganze top produziert, modern, eingängig und tanzbar und eine perfekte Mischung aus Pop, Eurodance und zeitgemäßem Schlager, getragen von einer harmonischen, eingängigen, angenehmen Stimme einer jungen Sängerin, die beweist das sie auch ohne technischen Schnickschnack und Aufwand richtig gut singen kann. Was in der heutigen Zeit doch recht selten geworden ist.

Ich wünsche ihr an dieser Stelle viel Kraft und Erfolg für das wie sie sagt „ihr Baby“, das ein absolut großes Hitpotential aufweist und mit Sicherheit Nora Louisa eine weitere Tür in Richtung erfolgreicher Zukunft öffnen wird…. Also aufgepasst Vanessa, Michele, Helene, Andrea und Co. hier kommt Nora Louisa!

Text: Stefan Peter (Gastautor für Gabis-Schlager.Club), 23.05.2020
Cover: freigegeben von Studioline Photography Dresden Verlag BM Musik Plattenfirma Minki Music – Cora Amsterdam

Ramon „Roselly“ Kaselowsky aus Zschernitz gewinnt mit 80,82 Prozent DSDS und ist Deutschlands neuer Superstar

Manchmal muss man nur ganz fest an seine Träume glauben damit sie in Erfüllung gehen…Das dachte sich wohl auch der 26-jährige Sänger aus Leidenschaft, Ramon „Roselly“ Kaselowsky aus Zschernitz bei Leipzig, als er sich bei „Deutschland sucht den Superstar“ bewarb und sich der Jury um Poptitan Dieter Bohlen stellte.

Locker meisterte er die Hürden des Wettbewerbs in der der RTL Show. Und recht schnell war klar das sich Ramon mit seinen Auftritten, seiner besonderen Art zu singen und seiner Liebe zum Schlager, zu der er sich schon beim Casting bekannte, zum Publikumsliebling in der Show entwickelte. So überzeugte er Woche für Woche immer wieder die Jury und vor allem auch das Publikum, das aus Gründen von Corona seine Auftritte nur am Bildschirm zu Hause verfolgen konnte und ihn schließlich am gestrigen Abend zum Sieger der 17. DSDS Staffel kürte. Im Finale sang Ramon neben seinem vom Poptitan für die Sendung geschriebenen Siegersong “Eine Nacht”, die Schlager “Tränen lügen nicht” von Michael Holm und den Song, den er schon beim allerersten Jurycasting sang. “100 Jahre sind noch zu kurz”.

https://www.youtube.com/watch?v=J7uqESAdEWM&list=RDJ7uqESAdEWM&start_radio=1

Mit diesem alten Schlager von Randolph Rose überzeugte Ramon schon damals die Jury.

Dieter Bohlen meinte: „So etwas habe ich in den letzten 16 Jahren in der Qualität noch nicht gehört.“ Fortan entpuppte sich der Poptitan als großer Fan von Ramon und überschüttete ihn im Laufe der Staffel mit Lob: “Du bist etwas ganz Besonderes”, so Dieter Bohlen und “Du hast einen Wiedererkennungswert in der Stimme, ein Gefühl. Mega”!

Obwohl Ramon seit seinem 6. Lebensjahr leidenschaftlich gerne singt, hatte er vor DSDS noch nie Gesangsunterricht oder einen öffentlichen Auftritt

Der überzeugte Schlagerfan war mit seiner Familie bis vor wenigen Jahren mit unterschiedlichen Zirkussen als Schausteller und Artist unterwegs. Mittlerweile ist die Familie sesshaft auch wenn Ramon nach wie vor in seinem Wohnwagen lebt, weil er sich dort am wohlsten fühlt. Seinen Unterhalt verdiente sich der 26-Jährige bis vor Kurzem übrigens noch als Gebäudereiniger.

Geht es nach Dieter Bohlen, stehen ihm nun alle Türen offen. „Zu mir sagen die Bosse von den Plattenfirmen, dass sie nach Nachfolgern für Roland Kaiser und Howard Carpendale suchen. Ich glaube, du könntest das werden. So eine Schlager-Ikone“.

Fazit: Ramon Roselly ist mit Sicherheit ein Ausnahmetalent mit viel Liebe und Spaß zur Musik, die er schon von Kindesbeinen an mit Leidenschaft auslebt. Dabei hat der Mann jetzt schon soviel Schmelz in der Stimme, wie ein langjähriger Profi und so ist es eine wahre Freude ist ihm zu zuhören.

Dabei mag man zu Formaten wie DSDS stehen wie man will, aber es ist trotzdem schön zu sehen, dass es solche Talente noch gibt, die an ihre Träume glauben wie Ramon, die er mit einer hoffentlich wachsenden Fangemeinde weiterleben kann.

Wir wünschen ihm an dieser Stelle viel Glück und Ausdauer!

https://www.youtube.com/watch?v=m1OmuKPsedY

Text: Stefan Peter (Gastautor für Gabis-Schlager.Club), 05.04.2020
Foto: RTL

Pietro Lombardi – Sein neues Album begeistert die Fans

Seine Geschichte ist fast die „Vom Tellerwäscher zum Millionär“. Musiker und Jurymitglied von DSDS Pietro Lombardi, schaffte es innerhalb weniger Jahre mit seiner ehrlichen sympathischen und bescheidenen Art aus ganz einfachen Verhältnissen zu einem der bekanntesten Gesichter im deutschsprachigen Showgeschäft zu werden.

Dabei war der Weg für den am 9. Juni 1992 geborenen, Sohn eines italienischen Vaters und einer deutschen Mutter, als mittleres von drei Kindern in Karlsruhe aufgewachsenen Pietro, alles andere als leicht. So glänzte der junge Mann nicht gerade als ein begeisterter Schüler mit großen Leistungen in der Schule, so dass er weit vor seinem Hauptschulabschluss selbige abbrach. Von nun an hangelte er sich von einem Job zum nächsten. Aber seine Leidenschaft gehört jedoch damals schon der Musik. Auch wenn es zunächst nicht nach der großen Karriere aussah, war er schon immer ein begeisterter Sänger. Und schließlich nahm er seine große Chance war um beim Casting für die achte „DSDS“-Staffel teilzunehmen. Ein Schritt, der sein Leben von einem Tag auf den anderen komplett auf den Kopf stellen sollte. Nicht nur die Jury war von seinem Gesangstalent (und seiner teils unfreiwilligen Situations- Komik) begeistert, sondern und besonders das Publikum liebte ihn. Mit seiner Stimme und seiner natürlichen Art sang er sich ganz schnell in die Herzen der Fans und so wurde der damals 18-jährige Lombardi schließlich der „Superstar 2011“.

Das ist mittlerweile alles Geschichte.

Viel ist seitdem passiert…erfolgreiche TV Aufritte, Auszeichnungen für eine Musik und CD’s, Hochzeit, er wurde Vater – Scheidung usw. Seit 2019 ist Pietro neben Poptitan Dieter Bohlen, Oana Nechiti und Xavier Naidoo (seit 21.03.2020 ersetzt durch Florian Silbereisen) Mitglied der Jury bei „Deutschland sucht den Superstar“– der Show wo einst seine Karriere begann.

Trotz vieler Verpflichtungen hat Pietro, der immer noch ein Sänger aus Leidenschaft ist sehr zur Freude seiner Fangemeinde, die Zeit gefunden ein neues Album zu produzieren.

Unter dem Titel „Lombardi“ ist es vor wenigen Tagen erschienen. Und es ist so wie die Fans es erwartet haben, denn da von Lombardi drauf steht, ist auch zu 100% Lombardi drin.

https://www.youtube.com/watch?v=3uYOZ97By-Y

Und doch ist es völlig anders…Neben fröhlichen leicht gängigen Sommer- und gute Laune Songs im R ’n‘ B Style mit leichten Hip-Hop Einlagen und reichlich eingängigem Pop, überzeugt der Sänger auch mit leisen und sehr emotionalen Tönen die sicher so keiner von ihm erwartet hätte. So widmet der mittlerweile in Köln lebende Lombardi eines der ehrlichsten und persönlichsten Lieder, seinem Sohn Alessio und seiner Ex-Frau Sarah Lombardi. Ein Song, der ausdrücken soll, wie stolz er auf Alessio ist. 
https://www.youtube.com/watch?v=JTdeVru4_jo

„Dieses Stück, widme ich meinem wundervollen Sohn und seiner Mama“ so der Sänger und weiter „die in dieser schweren Phase damals mit mir durch dick und dünn gegangen ist. Wie ihr wisst, ist Alessio mit einem schweren Herzfehler zur Welt gekommen und das Schlimmste war es damals nicht zu wissen, ob er es schafft oder nicht. Aber er hat ein Kämpferherz und ich bin stolz so einen wundervollen Sohn zu haben.“

Ein Song, der aber auch zu den aktuellen zu den aktuellen Ereignissen passt. „Denn auch jetzt müssen wir alle stark bleiben und positiv denken. Denn am Ende des Tages ist die Gesundheit das Wichtigste und steht an erster Stelle.“

Schon immer hat Pietro seine Fans an seinem ereignisreichen Leben teilhaben lassen. Auf seinem neuen Album offenbart er seine bisher unbekannte Seite und scheut sich nicht zum allerersten Mal auch ganz private Dinge zu thematisieren.

So präsentiert sich der 27-Jährige im Jahr 2020 so persönlich wie nie – als erwachsener und gewachsener Musiker, wie auch als Mensch.

Pietro Lombardi ist hörbar bei sich selbst angekommen, wie auch der nach ihm benannte Albumtitel widerspiegelt. Auf „Lombardi“ lebt er zum ersten Mal die unterschiedlichen Facetten seiner Persönlichkeit aus. Den lebensfrohen Sunnyboy ebenso, wie einen überraschend nachdenklichen, tiefgründigen Pietro, der sich nicht mehr verstecken muss vor dem, was abseits des Rampenlichts in ihm vorgeht und der erstmals völlig offen über seine Gefühle spricht.

Ein junger Mann der auch Themen wie Herzschmerz, Enttäuschung, Einsamkeit oder die Suche nach der einzig wahren Liebe verarbeitet – Emotionen, mit denen sich jeder seiner Fans sicher sofort identifizieren kann.

Mit anderen Worten ein neuer moderner und gereifter Pietro Lombardi mit coolen Songs, die Spaß machen und zum Tanzen einladen, aber auch zum Zuhören und Nachdenken anregen.

https://www.youtube.com/watch?v=N3kxKB9QXCk

Ganz aktuell steht das Album auf Platz 2 der Albumcharts.

Text: Stefan Peter (Gastautor für Gabis-Schlager.Club), 26.03.2020
Cover: Agentur

Zeit-Flug Exklusiv Making Of und Interview bereits vor der offiziellen Premiere des Musikvideos zu „Mach ich die Augen auch zu“

Am 10.03.2020 war Gabis-Schlager.Club mit Martin, Deniz und Ruben von Zeit-Flug unterwegs beim Videodreh zu „Mach ich die Augen auch zu“. Schaut hier gerne das aktuelle Interview und einige Szenen des Making Of, bereits vor der Premiere des offiziellen Musikvideos.

https://www.youtube.com/watch?v=sMuROwnu4_A

Am Dienstag, 24.03.2020 um 17.00 Uhr ist auf dem Kanal von Fiesta Records bei YouTube, die Video-Premiere. Es ist eine echte Premiere und ab sofort steht das Video in den Startlöchern (Countdown). Gleichzeitig laden Euch Martin, Ruben und Deniz zu einem LIVE-Chat ein.

Ab 16:30 werden Zeit-Flug im Live-Chat sein. Ihr könnt also während des Wartens auf die Premiere des Musikvideos mit den Jungs Live chatten.

„SAVE THE DATE“

… und das schreiben die Jungs auf ihrer Facebookseite:

„Ihr Lieben, 
in diesen schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig, neben viel Vorsicht und Rücksichtnahme, auch schöne Dinge zu erleben ?? Daher sind wir sehr froh euch mitzuteilen, dass am Dienstag, den 24.03.2020 um 17 Uhr endlich das Musikvideo zu „Mach ich die Augen auch zu“ online geht! ???? Das Besondere wird diesmal sein, dass wir schon vorher um 16:30 Uhr im Live-Chat bei „YouTube“ für euch vor Ort sind und alle Fragen zum Song und dem Video beantworten werden ???? Also merkt euch hier vor und seid dabei, wir freuen uns auf euch.“

https://youtu.be/-EibvmWEB_Q

Mach Ich Die Augen Auch Zu jetzt downloaden:

https://fanlink.to/MachIchDieAugenAuchZu

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Der neue Dancefloor-Kracher
Mit „Mach ich die Augen auch zu“ fliegen die Jungs von Zeit-Flug durch die Sounds der 70er und 90er und verschmelzen diese mit treibenden Beats und elektrisierender Melodie im aktuellsten Pop-Schlager Gewand. Sie erzählen die Geschichte vom verpassten Moment, von unstillbarer Sehnsucht, Leidenschaft und Hoffnung und laden zum Träumen ein. Der Appell, den Moment zu leben und dem eigenen Herzen zu folgen, schwingt dabei stets mit.

Die Komposition stammt aus der Feder von Mario Klein und Mike Thürner und wurde bewusst von einem Mehrgenerationenteam, den Produzenten Daniel Troha, Thorsten Fuchs und dem Essener Ausnahmetalent Deewi produziert. Der künstlerische Anspruch war es, einen Retro- Discosound nicht einfach in den Schlager einfließen zu lassen, sondern mit modernen und treibenden Soundkreationen einen visionären und futuristischen Hybridsound zu erschaffen und damit ein Alleinstellungsmerkmal und künstlerisches Statement in der Pop-Schlager Landschaft zu setzen.

Label: © FIESTA RECORDS a division of Beverly GmbH Bonner Str. 324 50698 Köln Tel: +49 221 3689000 mail: andreas@beverly.de

? INSPIRIT MUSIC PRODUCTION GmbH
under exclusive license to Fiesta Records Hainstädter Str. 59 b 63512 Hainburg Tel: +49 175 4106406 mail: hallo@inspirit-music.com
Produced by: Daniel Troha, Deewi, Thorsten Fuchs Musik: Mario Klein, Mike Thüner
Text: Mario Klein
Special thanks to: STEVEN CHRIST (Quiet Storm Street Dance Unity) Dancers: Uljana Kittich,
Aylin Dürr, Stefanie Longo
Weststadthalle Essen, Markus Lehwald, Ralf Dangelus-Dekowerk und Ideewerk,
Gabi Breuer-Konze (Gabis-Schlager.Club), Detmar Konze, Team Kai Eventfotografie, Marc Brinker
#zeitflug #popmusik #machichdieaugenauchzu

Gabi Breuer-Konze, 21.03.2020

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