George McCoy ist mit seiner brandneuen Single „ Wär ja eigentlich ganz schön!“ am Start

Der Song wurde bereits am 25.11.2022 veröffentlicht und ist auf allen Download- und Streamingportalen erhältlich.

George McCoy singt mal sanft und gefühlvoll, mal energiegeladen und kraftvoll, und gibt so seinen Songs seine ganz eigene und unverkennbare Note. Auch sein neuer Song ist ein wunderschöner Song der zum tanzen und mitsingen einläd.

Die Musik vom Song „Wär ja eigentlich ganz schön“ stammt von Teddy Büsing aus Oldenburg, der bereits schon für zahlreiche Künstler sein Können unter Beweis stellte und für diese als Texter und Komponist tätig gewesen ist. Der Text stammt aus der Feder von Thomas Köhn, dieser hat bereits schon für viele Künstler tolle Texte geschrieben und ist auch in diesem Fall für den wundervollen Text des Musikstücks „Wär ja eigentlich ganz schön“ verantwortlich.

Hier gibt es eine Hörprobe:

Seine tiefe und sonore Stimme ist sein Markenzeichen

GEORGE McCOY singt mal sanft und gefühlvoll, mal energiegeladen und kraftvoll, und gibt so seinen Songs seine ganz eigene und unverkennbare Note. „GEORGE McCOY, ein Sänger mit einer Stimme, die an WeItstars wie Elvis Presley erinnert“, das sagen seine Fans. Und der „King“ war es auch, der in dem gebürtigen Schotten mit Heimathafen Hamburg schon früh die Liebe zur Musik entfacht.

Schnell ist daraufhin die erste Gitarre gekauft, der erste Song geschrieben.
Und der Erfolg bleibt nicht aus: Bei Nachwuchswettbewerben heimst GEORGE McCOY etliche Preise ein und veröffentlicht daraufhin viele Schallplatten und CDs. Den Song „Somebody Bigger Than You And I“ nimmt er nach einem Besuch auf Elvis‘ Anwesen Graceland im US-amerikanischen Memphis/Tennessee sogar im legendären Sun Studio auf. In diesem Tonstudio hat auch schon Elvis Presley seine erste Platte besungen.

In seinen Live-Shows verneigt sich GEORGE McCOY‘.’ vor allen seinen musikalischen Vorbildern, die er auf seine Weise interpretiert: Elvis Presley, Roy Orbison‚ Jack Jersey, Andy Tielman, John Rowles, Jimmy Ellis, Tony Christie. Engelbert Humperdinck, Al Matino, Roy Black, Peter Alexander und Freddy Quinn. Und er hat euch eigene Songs wie „Nur wer an die Liebe glaubt“ und „Ich geh‘ nicht fremd” im Repertoire, produziert von Mel Jersey (“Judith und Mel”).

Cover- und Textquelle: Scheuvens Music UG

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