Kim Fisher – präsentiert mit „Was fürs Leben“ ein neues Album mit 13 richtig tollen Songs!

Manchmal ist es die „Erste Liebe“, die einen ein ganzes Leben lang begleitet und prägt.

Dieses ist nicht nur ein Lied auf dem neuen und sehr gelungenen Album von Moderatorin, Buchautorin, Schauspielerin, sondern in diesem Fall auch und besonders die Musik, die Kim Fisher nun wieder für sich entdeckt hat.

»Mit mir muss man jetzt rechnen«, sagte Kim Fisher kürzlich in einem Interview und sie hat Recht.


Schon in den 90er Jahren hatte sie als Sängerin drei Alben veröffentlicht und wurde mit der Goldenen Stimmgabel, dem Fred-Jay-Preis und der Goldenen Henne ausgezeichnet.

Mit ihrem neuen Album „Was fürs Leben“ – erzählt sie in 13 Songs über die Höhen und Tiefen, Freuden und Tücken des Lebens.

Es sind Lieder an denen sie aktiv mitgearbeitet hat, mit Lebenserfahrung über Freundschaft, Ängste, über Mut zum Risiko, vergangene und vielleicht zukünftige Lieben die noch gefunden werden wollen, über das Scheitern und Fehler aus denen man lernen kann und der nicht immer leicht zu findenden Furchtlosigkeit sich weiter dem Leben zu stellen und positives abzugewinnen.

Es ist das Lebensgefühl von Frauen, um die 50 die ihren Wert kennen und wissen was sie wollen und die Kim Fisher nun musikalisch und textlich sehr ansprechend repräsentiert.

Als Gastgeberin der Talkshow „Riverboat“ (mdr/rbb) überzeugt die 52-jährige Berlinerin seit über 20 Jahren, ob im Gespräch mit Superstars oder Supermarkt-Verkäuferinnen.

Sie lacht und weint mit ihren Gästen, sturmerprobt und ganz nah am echten Leben.

So eroberte sie mit Co-Moderatoren wie Jörg Kachelmann und Sebastian Fitzek eine große Fangemeinde und wurde zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten deutschen Fernsehmoderatorinnen.

Kim Fisher garantiert beste Unterhaltung – als Gastgeberin großer Preisverleihungen wie Echo und „Die goldene Henne“, im Rateteam der Show „Sag die Wahrheit“ (swr) mit Smudo und Pierre M. Krause, in Comedy- und Musicalproduktionen oder ihrer Sendung „Kims Klub“ (mdr).

Auf ihrem neuen Album beweist sie, in modern produzierten Songs mit tollen Texten, in denen sie immer wieder kleine Geschichten, mal persönlich, mal allgemein erzählt, dass sie auch eine richtig gute Sägerin ist.

Schließlich sang sie auch schon mit Roland Kaiser, Anastacia, Wolfgang Niedecken, Gregor Meyle, Barbara Schöneberger und dem Pepe Lienhard Orchester.

Fazit: Frau Fisher hat mit „Was fürs Leben“ sich nicht nur selbst einen Wunsch erfüllt und ihre Liebe zur Musik wiederentdeckt, sondern auch ein richtig gutes Pop Album zum immer wieder Anhören abgeliefert, das musikalisch irgendwo zwischen Ina Müller, Sarah Connor oder Frida Gold liegt.

Top produziert wurden die Songs im Übrigen von Ingo Politz (Bell Bock & Candle, Silbermond, Alexander Klaws oder Joris) mit der Unterstützung von echten Profis wie Peter Plate (Rosenstolz) – mit ihm singt sie auch im Duett in „Ich bin da“ und auch Lucy von Ork (Lucilectric) unterstützte Kim Fisher beim Schreiben ihrer neuen Stücke.

Eine Zusammenarbeit, die sich auf hörenswerte Weise mehr als gelohnt hat.   

Live-Daten:

08.09.2022 Köln, Kulturkirche

26.09.2022 Hamburg, St. Pauli Theater

28.09.2022 Berlin, Tipi am Kanzleramt

29.09.2022 Erfurt, DasDie

30.09.2022 Leipzig, Kupfersaal

Instagram: https://www.instagram.com/kimfisher_official/ 

Facebook: https://www.facebook.com/offizielle.kim.fisher.seite

Website: https://kim-fisher.de

Text: Stefan Peter (Team Gabis-Schlager.Club)

Cover: Soul Food

Fotos: Kim Fisher :  Christoph Köstlin

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