Das Album 100% von Stereoact ist da

Nach dem jüngsten Top-10-„#Schlager“-Exkurs ist das gefeierte DJ- und Producer-Duo Stereoact dieser Tage wieder ganz bei sich: Die Regler bis zum Anschlag aufgedreht, liefern sie nun wieder „100%“ von jenem Sound zwischen Dance, Schlager und Pop, der ihnen in den letzten Jahren über 340 Millionen (!) Streams, mehrere Millionen Albumverkäufe, reichlich Edelmetall und sogar einen Diamant-Award bescheren sollte.

Das neue Album, zu dessen Gästen u.a. Chris Cronauer, Jasmin Wagner aka Blümchen, Julia Lindholm und Lena Marie Engel zählen, erscheint am 21. Januar 2022 als Standard- sowie als massiv erweiterte Deluxe-Boxset-Edition. 

Als Startschuss fungiert die bereits im Vorfeld veröffentlichte Hit-Postkarte „Hallöchen“: Gemeinsam mit Gastsängerin Lena Marie Engel, u.a. bekannt als Ex-Mitglied von WIND, starten Stereoact den neuesten musikalischen Rundtrip und umkreisen dabei im Eiltempo den ganzen Globus, bis sie feststellen: „egal wo ich bin, wird gesagt: Hallöchen!“ Ähnlich sommerlich und sogar noch treibender klingt danach „So wie wir sind“: Gemacht für die größten Dancefloors und Fankurven, will man sofort die Hände in die Luft reißen und mitsingen, „weil noch so viel vor uns liegt“, wie’s im Euphorie-pur-Track heißt – eingesungen übrigens von Chris Cronauer, einem angestammten Buddy des Duos. Dessen Bruder Daniel darf zwischendurch auch ans Mikrofon – und sich für „Himmel auf Erden“ mal kurz als Aussteiger präsentieren: Schluss mit Alltag, Schluss mit Hamsterrad, Karriereleiter & Co. – jetzt heißt es „kein Stress – und keine Termine“, wobei das tanzbare Arrangement auch in diesem Fall schon dezent die Sommervorfreude weckt … 

Mit dem verliebten „Endorphine“ (gesungen von REEN) drehen Stereoact dann die Zeit zurück: Sie haben diesen Track zusammen mit YouNotUs produziert, die bekannt sind für diverse Radio-Hits (u.a. „Narcotic & Supergirl“)  Es geht um eine neue Chance, um einen Neuanfang – wobei der Sound mit klassischen Nineties-Vibes gespickt ist. Spätestens wenn der Beat ausgerollt ist, steht dem zweiten Anlauf nichts mehr im Weg.

Wer langsam aber sicher Kurs auf die Lebensmitte genommen hat, wird bei „Die 90er“ unweigerlich schmunzeln und tanzen zugleich: Throwback-Punchlines wie „ohne Netz/doch niemals allein“, „keine 500 Freunde/nur drei“ oder „für’n Moment sein wie Marty McFly“, gewürzt mit Anspielungen an Paula Abdul, VHS-Tapes und G-Shocks, klingen tatsächlich unfassbar „unbeschwert und frei“ – nicht zuletzt, weil 90s-Sensation Blümchen persönlich am Mikrofon die Zeitreiseleitung übernimmt! Dazu gelingt es den beiden Producern, den 90er-Sound perfekt ins Hier und Jetzt zu holen – und ihn dabei unfassbar satt klingen zu lassen. 

Bevor der analoge Lovesong „Offline“ („ohne Snap und ohne Tinder“) in eine ähnliche Kerbe schlägt – inklusive astreinen Feier-Beats jedoch –, verändert sich die Wahrnehmung durch Liebe auf den ersten Blick: „krass wie alles nach Musik klingt/seitdem ich dich kenn“, singt Albumgast John Riot auf „Na Na Na“ – und das, obwohl er doch nie „an die Liebe wie im Schlager geglaubt“ hat! Auch das Arrangement dazu setzt sich hüpfend und locker-leicht fest zwischen Hüften, Hirn und Beinen. 

Albumgast Lena Marie Engel darf danach noch ein bisschen gegen die Regeln der Physik verstoßen und schweben über dem satten Bounce („Federleicht“), dann tritt Ric von Stereoact ausnahmsweise selbst ans Mikrofon und freut sich über drei Wünsche vom Flaschengeist (das epische „Wunderlampe“). Hier steckt somit wirklich 100% Stereoact drin, da von Sebastian mitgeschrieben und von Ric eingesungen – mehr Stereoact gab es noch nie in einem Song! Für „Ein und Alles“ bringt Octavian Rasinariu dann sogar einen dezent treibenden R&B-Einschlag ins Spiel. „Nach all der Zeit liegen wir uns endlich wieder im Arm“, heißt es kurz vor Schluss im gewaltigen „Riesenrad“ – und genau diese Zuversicht, dieses wiedererwachte Kribbeln zieht sich wie ein roter Faden durch das neue Album von Stereoact: Sie nehmen das Happy End vorweg und liefern einfach jetzt schon den Sound für einen hoffentlich tanzbaren Sommer 2022! 

Bevor die allererste Single „Millionen Schätze“ (eingesungen von Buket) als Schlusspunkt des neuen Albums fungiert, beweisen Stereoact noch einmal ihr Gespür für grandiose Neuinterpretationen: „Gib mir, gib mir, gib mir!“, aufgenommen mit Julia Lindholm, holt den Welthit von 1979 auf den Dancefloor des Jahres 2022, wenn die Stockholmerin ihre Suche nach einem Lover über einem satten Club-Arrangement in Angriff nimmt. 

Neben der Standardedition mit 13 Titeln kommt das neue Album „100%“ auch in einer hundertprozentig einzigartigen Deluxe-Boxset-Edition daher: Erweitert um eine Bonus-CD mit „Extended Versions“, gibt’s obendrein einen „Streamingbecher“, 2x Goldcards („Dein persönlicher Stream mit Stereoact“), eine klassische Fotokamera inkl. zwei von Stereoact persönlich geschossenen Fotos sowie ein umwerfendes Boxset-Design. 

Die perfekte Synthese von House und Schlager kommt aus dem Erzgebirge: Ric (Rico Einenkel) und Rixx (Sebastian Seidel) von Stereoact haben in den letzten Jahren mit ihren ultratanzbaren Songs und Remixes alles abgeräumt – und sogar Rekorde aufgestellt. Seit dem Release des jüngsten „#Schlager“-Albums gehen inzwischen mehr als eine Drittelmilliarde Streams (340 Mio!) auf ihr Konto, flankiert von 1,9 Millionen verkauften Tonträgern, einem ganzen Dutzend Gold- und Platinauszeichnungen – sowie obendrein einem Diamant-Award.

Letzteren gewannen sie für ihre Version von „Die immer lacht“ feat. Kerstin Ott, was ihnen zudem das meistgeschaute deutschsprachige YouTube-Video überhaupt bescherte. Nach dem Ballermann Award 2019 & 2020 und dem „Party Act des Jahres 2020“-Award von Schlager.de haben sie ihre Erfolgsserie zuletzt mit dem Remix & Cover-Album „#Schlager“ fortgesetzt, auf dem sie die größten Schlagerhits der Geschichte in Dance & Deep-House-Updates verwandelten – was so gut ankam, dass Stereoact den größten Charterfolg ihrer Karriere feiern konnten (DE #6!). Obwohl „#Schlager“ an dem Zeitpunkt noch in den Albumcharts vertreten war, kehrten die zwei Hitproduzenten zuletzt ins Studio zurück und begannen die Arbeit an neuen Eigenkompositionen – fürs nun erscheinende Album „100%“. 


Website:https://www.stereoact.de/

Instagram: https://www.instagram.com/stereoact_official

Facebook: https://www.facebook.com/stereoactmusic

Künstler-Foto Stereoact (c) Moritz Künster

Textquelle: Electrola

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