„Sternenreise“ das wohl persönlichste Debütalbum

Frech, frivol, spritzig und witzig, aber auch melancholisch, und tiefsinnig – so beschreibt man wohl am Besten das Debüt-Album „Sternenreise“ von Benjamin Engel. In 12 Songs nimmt Benjamin Engel uns mit auf eine Reise durch die Gefühlswelt eines sensiblen Träumers, der es nicht lassen kann nach den Sternen zu greifen. Begleiten wir Ihn durch wichtige Stationen seines Lebens und erfahren wir, wie Liebe vergeht, entsteht, uns durch den Alltag begleitet und am Ende unseres Weges die Sterne ihre Arme ausbreiten um uns zu empfangen.

Benjamin Engel wurde 1981 in Kempten (Allgäu) geboren und wuchs als jüngstes von 4 Geschwistern in Lauben, im bayrischen Allgäu auf. 2010 begann er seine Karriere mit der Veröffentlichung des Songs „Keine Ahnung, keinen Namen, keine Nummer“.

2015 erfreute er uns mit „Bis an die Grenzen der Welt“, „Es muß nur gut tun“ und „Höllenfeuer“.

2016 folgten „You can get it“, „Schwindelfrei“ und „Wie ich Dich seh“.

Hier exklusiv für Gabis-Schlager.Club der Talk zum Album:

„Schwindelfrei“ wurde von Klaus Hochhäuser komponiert. Von Ihm stammt auch der 2017 komponierte Song „Tanz heut‘ Nacht“, der Grundlage für die Idee zu Benjamin Engels Debütalbum „Sternenreise“ werden sollte.

Benjamin Engel lebt heute in Oberstdorf, ist seit 2017 glücklich verheiratet, Vater einer Tochter und eines Sohnes. Nach einer Babypause meldet er sich nun zurück mit seinem ersten eigenem Album „Sternenreise“.

Benjamin selbst zu diesem Album: „Es hat zwar recht lange gedauert, aber ich bin jetzt doch sehr glücklich und zufrieden mit dem Ergebnis.
Ich habe ein tolles und kreatives Team gefunden, dass mich bei der Erstellung wunderbar unterstützt hat. Das Album ist nicht nur eine Ansammlung von Liedern, sondern eine zusammenhängende Geschichte – Meine Geschichte. Die Lieder und Texte bauen aufeinander auf und beschreiben Abschnitte meines bisherigen Lebens und wie ich mir ein glückliches Ende vorstelle. Es ist zum Teil lustig, manchmal auch etwas frivol, aber auch melancholisch und vielleicht sogar ein bisschen traurig – Aber immer auch voller Hoffnung und Licht am Ende des Tunnels.“

Textquelle: Benjamin Engel

Cover: Benjamin Engel

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