Seine Stimme ist voller Leidenschaft und Wärme. Der Sänger und Songwriter Kevin Brain Smith sprüht vor Lebenslust und lebt für die Musik

…Kennst du das?
Du wirst ganz still, deine Sinne schärfen sich, du willst ganz genau hinhören und deine Augen möchten jeden Moment erfassen. Genau das passiert den meisten Menschen, wenn sie Außergewöhnliches wahrnehmen.

Kevin Brain Smith (ausgesprochen „…Brian…“, eine lokal Schreibweise aus dem Herkunftsland seines Vaters, Indiana) schafft genau das, wenn er die Bühne betritt und die ersten Töne singt. Wer ihn einmal erlebt hat, ist sich sicher: Das wird ein ganz Großer!

Seine Stimme ist voller Leidenschaft und Wärme. Der Sänger und Songwriter sprüht vor Lebenslust und lebt für die Musik. Er versteht es, für sein Publikum ein nahbarer Freund und gleichzeitig großer Künstler zu sein und zieht die Menschen augenblicklich in seinen Bann. Durch seine deutsch-amerikanischen Wurzeln ist er musikalisch auch genauso aufgewachsen: Mit dem deutschen Schlager und dem amerikanischen Country. Er versteht es wie kein Zweiter, die beiden Musikstile zu lebendigem Pop-Schlager werden zu lassen. Am 28.08.20 veröffentlicht er seine erste Single „Wunder“. Mit dabei sind neben der Original Version auch ein Remix von Franz Rapid, der schon für Helene Fischer produziert hat, und eine Akustik Live Version.

„Wunder“ Akustikvideo:

Geschrieben hat Kevin den Titel mit sehr erfolgreichen und talentierten Songwritern, die von seinem Talent schon früh überzeugt waren: Marc Hiller (Helene Fischer, DJ Herzbeat, Beatrice Egli)Tobias Schwall (Vincent GroßHelene FischerDJ Herzbeat) und Marius Gröh (Marie Reim, Gestört aber GeilJulia Lindholm).

Musik ist grenzenlos. Eine Sprache, die jeder versteht. Deshalb verwundert es auch wenig, dass im Haus2000 (Zara LarssonJames MorrisonCro, Capital Bra, Wincent Weiss, Lena Meyer-Landrut, u. v. a.), seinen Songs der letzte Feinschliff gegeben wurde. In diesem kreativen Umfeld trifft Schlager auf Pop & Rap, sowie Musik aus der ganzen Welt. All das verleiht diesem charismatischen Sänger eine ganz besondere Note.

Biografie // A Story to be told:

Als Kevin 8 Jahre alt war (als Jüngster von 3 Kindern), verliebte sich sein
Vater, ein Farmer und Soldat, in eine andere Frau und die Ehe mit seiner
Mutter zerbrach. Das, und weitere brutale Schicksalsschläge in der Familie,
stürzten seine Mutter in eine sehr schwere Krankheit. Von seinem Vater
wurde er durch zu viele leere Versprechungen enttäuscht und als klar war,
dass ambulante Hilfe für seine Mutter nicht mehr ausreichte, gab es nur eine
Option für ihn: Mit 10 Jahren packte er zu Hause seine Sachen und zog in ein
Kinderheim.

Die erste Zeit saß er immer mit gepacktem Koffer auf dem Bett im
Zweierzimmer in der Hoffnung heute wieder abgeholt zu werden. Doch das
sollte nie passieren. Drogen, Alkohol, Kippen…all das, was seine meist
schwer-erziehbaren Schul- und Heimkameraden/innen als Zuflucht schon in
Kinderjahren kennenlernen, waren und sind bis heute keine Option für ihn.
„Wenn du als Junge in ein Kinderheim musst, in den wichtigsten
Stunden deiner Entwicklung weder Vater noch Mutter als wichtige
Wegweiser und Mutmacher hast, fängst du besser an zu kämpfen wie
ein Löwe – sonst stürzt du ab“

„Alles ist auch immer für etwas gut“ denn er entdeckte seine Liebe zur Musik.
Jeder leidenschaftliche Musiker weiß, dass Musik ein Ventil ist, von dem so
starke Anziehung ausgeht, dass keine Droge der Welt dagegen ankommt. Er
wird schnell erwachsen, und mit 16 schafft er es durch eine Ausbildungsstelle
den Absprung zu machen und konnte das Heim verlassen. Inzwischen konnte
seine Mutter in einer Tagesklinik untergebracht werden und als sie sich
darüber wundert, warum Kevin nie eine Freundin vorstellt, outet er sich mit 18
schließlich bei ihr.

Als er mit 30 seinen Vater bei seiner Schwester wieder traf, entschloss er sich
besser und erwachsener zu sein als er es je konnte. Die Fragen darüber
warum er nie da war oder es zumindest versuchte, führten nur zu weiteren
Verletzungen und daher sagte er, dass er ihm verzeiht. Und tatsächlich
änderte sich ihre Beziehung dadurch maßgeblich. Leider verstarb er 2019.
Seine Mutter ist bis heute für ambulante Behandlungen in einer Tagesklinik.
Die beiden haben es geschafft wieder eine tolle Beziehung aufzubauen.
Das größte Happy End für ihn ist jedoch die Musik gefunden zu haben.
Seither arbeitet er sehr hart an seiner Karriere.

Cover- und Textquelle: MCS Berlin

Hier gibt es noch einige Musikvideos von Kevin:

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